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Die Leber: Der Schlüssel zur Hormonbalance

Die Wechseljahre sind eine anstrengende Zeit voller Veränderungen und Neuanpassungen. Deine Verbündete auf diesem Weg, die im Hintergrund agiert, um das harmonische Zusammenspiel deiner Hormone zu gewährleisten, ist deine Leber. Mag sein, dass sie nicht die Hauptrolle in der Produktion deiner Hormone spielt, aber ihre Unterstützung und Einflussnahme auf die Hormonbalance sind unverzichtbar. Es mag überraschend klingen, aber ein Großteil der hormonellen Dysbalancen, die während der Wechseljahre auftreten können, geht oft Hand in Hand mit einer beeinträchtigten Leberfunktion. In diesem Artikel wirst du entdecken, warum die Pflege deiner Leber ein wichtiger Schritt ist, den jede Frau über 40 in Betracht ziehen sollte.
Leber Hormone

Warum ist die Leber so wichtig für Frauen über 40?

Leber und Hormone: Die Verbindung mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, doch diese dynamische Partnerschaft spielt eine entscheidende Rolle in deinem Wohlbefinden – besonders, wenn du dich den Wechseljahren näherst.

Während die Leber selbst keine Hormone produziert, lenkt sie dennoch die Hormonbalance auf feine und entscheidende Weise. Denn sie gewährleistet ein harmonisches Zusammenspiel deiner Hormone, das die Grundlage dafür bildet, dass du dich emotional und körperlich ausgeglichen fühlst. 

Wie sie das tut, das schauen wir uns gleich an. Und auch, warum sie damit, mit Beginn der Wechseljahre, häufig überfordert ist. Vorab verrate ich dir so viel: Die Leber ist das einzige Organ in deinem Körper, das sich vollständig erneuern kann und damit dankbar jede Hilfe annimmt.

Was leistet die Leber rund um die Uhr?

Die Leber ist ein wahres Multitalent im Dienste deiner Gesundheit. Sie ist nicht nur im ständigen Einsatz für deinen Stoffwechsel und die Entgiftung deines Körpers, sondern sie spielt auch eine entscheidende Rolle in deinem komplexen Hormonsystem.

Die unglaublich vielfältigen Aufgaben deiner Leber umfassen:

  1. Produktion der Gallenflüssigkeit: Deine Leber produziert lebenswichtige Gallenflüssigkeit. Diese spielt eine Schlüsselrolle bei der Verdauung und wenn es darum geht Nährstoffe aufzunehmen.
  2. Verarbeitung und Speicherung von Fetten und Eiweiß: Deine Leber verarbeitet nicht nur Fette, sondern speichert sie auch für dich. Und Eiweiß wird von ihr so umgebaut, dass daraus wichtige Substanzen wie Gerinnungsstoffe entstehen.
  3. Energievorräte: Wenn du zusätzliche Energie benötigst, ist die Leber zur Stelle. Sie verwandelt Zucker (Glucose) und speichert es als Glykogen – eine Energiereserve für deinen Körper.
  4. Entgiftungsheldin: Tag und Nacht arbeitet deine Leber unermüdlich daran, deinen Körper von schädlichen Stoffen zu befreien. Das ist von entscheidender Bedeutung für deine allgemeine Gesundheit.
  5. Speicher für Vitamine und Spurenelemente: Die Leber speichert wichtige Vitamine und Spurenelemente, die dein Körper benötigt, um in Bestform zu bleiben.
  6. Umwandlung von Schilddrüsenhormonen: Deine Leber sorgt dafür, dass wichtige Schilddrüsenhormone in deinem Körper überhaupt wirken können.
  7. Hormonabbau: Die Leber baut Hormone (körpereigene und körperfremde) ab, die nicht mehr gebraucht werden, und hilft, das hormonelle Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.

Tag- und Nacht sorgt sie unermüdlich für deine Gesundheit und trägt maßgeblich dazu bei, dass dein Körper reibungslos funktioniert. Es klingt nicht nur viel, was die Leber täglich leistet – es ist auch tatsächlich enorm viel, was dieses bemerkenswerte Organ für dich tut.

Die Leber vor dem Burnout: Überlastung durch Überfluss

Mit dem, was sie laut „Stellenbeschreibung“ erledigen soll, ist die Leber voll beschäftigt – bekommt es aber gewuppt. Doch unser moderner Lebensstil bürdet ihr zusätzliche Aufgaben auf: Eine wachsende Liste von Schadstoffen (Toxinen), die ebenfalls entsorgt werden müssen.

  • Alkohol,
  • Medikamente,
  • endokrine Disruptoren in Hülle und Fülle (Erklärung dazu weiter unten),
  • Transfette aus industriell verarbeiteten Lebensmitteln,
  • und eine Flut an Zucker
  • Stress, Wut & Ärger
  • chemische Haushaltsreiniger 
  • synthetische Körperpflegeprodukte
  • und Umweltgifte

All das bringt die Leber an den Rand eines Erschöpfungszustandes, wie du es von deinem eigenen hektischen Leben vielleicht kennst.

Um nun körperfremde und -eigene Substanzen aller Art so umzuwandeln, dass sie über Darm oder Niere ausgeschieden werden können, benötigt die Leber viele Nährstoffe.

Und hier liegt ein weiteres Problem, mit dem die Leber konfrontiert wird: Unsere „moderne“ Ernährung ist oft zu nährstoffarm. Aber zusätzlich sorgen Stress und synthetische Hormone, wie zum Beispiel die Pille, für einen erhöhten Bedarf an genau den Nährstoffen (zumindest einigen davon), die eben auch die Leber dringend braucht.

Sie kann nicht länger alle Aufgaben gleich effizient bewältigen. Dieser Zustand kann zu einer regelrechten Katastrophe für dein Hormonsystem führen.

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Die Leber und deine Hormone: Eine delikate Balance

Wenn deine Leber dauerhaft überlastet ist, hat sie eine schlaue Strategie. Die besteht darin, zunächst körperfremder Substanzen bevorzugt zu beseitigen. Allerdings hat das einen Nebeneffekt: Die Konzentration deiner eigenen Hormone steigt an, was zu Hormonstörungen führen kann. Doch eine Hormonstörung kommt selten allein, denn Stresshormone, Geschlechtshormone, Schilddrüsenhormone und Hormone, die deine Fettspeicher regulieren, beeinflussen sich wechselseitig.

Auch wenn es sich „nur“ um ein Pro-Hormon handelt, ist es an dieser Stelle erwähnenswert: Das wichtige Vitamin D wird in der Leber in die aktive Form Vitamin D3 umgewandelt. Da ein niedriger Vitamin-D-Spiegel ein weit verbreitetes Phänomen bei Frauen ist, kann auch hier die Leber einen Mangel begünstigen. Mindestens jede zweite Frau ist davon betroffen, wie du hier lesen kannst.

Welchen Einfluss die Leber auf die einzelnen Hormone hat, erfährst du jetzt in den folgenden Abschnitten.

Cortisol und seine Verbindung zur Leber

Cortisol, dein Stresshormon, hat eine enge Beziehung zur Leber. Während die Nebennierenrinde Cortisol produziert, unterstützt die Leber eine gesunde Stressreaktion, indem sie überschüssiges Cortisol wieder abbaut. Aber ist deine Leber überlastet, kann der Cortisolabbau beeinträchtigt werden: Du kannst dich schlechter entspannen und dein Nervenkostüm bleibt unter Strom. Ich komme gleich auf das Thema Stress noch einmal zurück.

Schilddrüsenhormone und die Leber

Die Schilddrüse produziert nur etwa  20 % des aktiven Schilddrüsenhormons T3 selbst. Die Speicherform T4  wird dann zu circa 60 % in der Leber in die aktive Form umgewandelt, während im Darm ebenfalls eine Umwandlung zu T3 (20 %) stattfindet.

Ist die Leber beeinträchtigt, können Schilddrüsenunterfunktions-Symptome auftreten, obwohl die Schilddrüse selbst intakt ist. Umgekehrt kann eine niedrige T3-Konzentration die Leber beeinflussen, ihren Stoffwechsel drosseln und das Risiko von Gallensteinen erhöhen.

Mehr dazu, was du bei einer Schilddrüsenunterfunktion tun kannst, findest du in diesem Artikel. 

T3 stimuliert auch die Magensäure, beeinflusst deine Nährstoffaufnahme und die Verdauung. Es ist auch an der Entgiftung und dem Cholesterin-Stoffwechsel beteiligt. Deshalb kann ein erhöhter Cholesterinspiegel auf eine eingeschränkte Leberfunktion hinweisen.

Da die Leber also auch maßgeblich am Stoffwechselgeschehen beteiligt ist, kümmern wir uns in meinem 1:1 Body-Balance Coaching auch gezielt um die Leber. 

Hormonabbau in der Leber

In der Leber spielt sich ein entscheidender Prozess ab: der Abbau von Hormonen. Hierbei steht insbesondere das Hormon Östrogen im Fokus. Östrogen, das vor allem in der ersten Zyklushälfte präsent ist, muss während der zweiten Hälfte abgebaut werden, um Platz für das Hormon Progesteron zu schaffen. Wenn dieser Abbau in der Leber nicht reibungslos verläuft, verbleibt zu viel Östrogen oder östrogenähnliche Abbauprodukte im Körper. Dies kann zu einer Östrogendominanz führen, einer der häufigsten Hormonstörungen bei Frauen.

Die Folgen einer Östrogendominanz können vielfältig sein und reichen von

  • unregelmäßigen Perioden 
  • über Stimmungsschwankungen
  • bis hin zu schwerwiegenderen gesundheitlichen Problemen.

Ein übermäßiger Östrogenspiegel kann das hormonelle Gleichgewicht erheblich stören und dein Wohlbefinden beeinträchtigen. Informiere dich über die Ursachen, Symptome und Behandlung einer Östrogendominanz hier. 

Auch Testosteron, ein männliches Hormon, wird in der Leber abgebaut. Bei Frauen spielt Testosteron im Vergleich zu den weiblichen Hormonen eine geringere Rolle. Dennoch kann ein Überschuss an Testosteron unangenehme Auswirkungen haben:

  • Du könntest vermehrte Gesichts- und Körperbehaarung entwickeln,
  • deine Körperform könnte männlicher erscheinen,
  • fettige Haut oder sogar Haarausfall könnten auftreten.

Besonders in der Postmenopause ist ein relativer Überschuss an Testosteron keine Seltenheit. Daher ist es wichtig, sicherzustellen, dass deine Leber optimal funktioniert, um mögliche hormonelle Ungleichgewichte zu minimieren.

Wie macht sich eine überlastete Leber bemerkbar?

Die Leber ist ein schweigsames Organ ohne Nervenbahnen, das keine Schmerzen verursacht. Sie leidet still und leise, aber „Müdigkeit ist der Schmerz der Leber“. Fühlst du dich energielos und ständig müde? Wenn andere medizinische Ursachen ausgeschlossen sind, könnte eine überbeanspruchte Leber die Quelle deiner Beschwerden sein.

Hormonelle Probleme sind oft eng mit einer überlasteten Leber verbunden. Daher ist es wichtig, bei hormonellen Ungleichgewichten auch deine Leber zu entlasten.

Anzeichen dafür, dass deine Leber möglicherweise belastet ist:

  • Du hast ein Druckgefühl im rechten Oberbauch (durch Vergrößerung der Leber)
  • Dir ist oft übel
  • Du hast keinen Appetit
  • Dir fehlt es an Energie
  • Du hast Verdauungsbeschwerden
  • Du bist ständig müde
  • PMS (Prämenstruelles Syndrom) Symptome treten auf oder verschlimmern sich
  • Hautunreinheiten oder auch Ekzeme machen sich bemerkbar
  • Du wachst nachts auf 
  • Die Pille oder eine Hormonersatztherapie (auch bioidentische Hormone) verträgst du nicht (mehr)
  • Es gelingt dir nicht abzunehmen, womöglich nimmst du sogar noch zu

Bei anhaltendem Druckgefühl, Gelbfärbung der Haut oder Augen oder starkem, unerklärlichem Juckreiz ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

Es ist wichtig zu wissen, dass herkömmliche Leberwerte möglicherweise nicht ausreichen, um die Funktionsfähigkeit der Leber genau zu bestimmen. Was kannst du also tun, um deine Leber zu unterstützen? Das werden wir im folgenden Abschnitt genauer betrachten.

SOS für deine Leber

Deine Ernährung ist der Schlüssel zu einer gesunden Leber. Hier sind einige konkrete Tipps, die du in deine Routine integrieren kannst:

  • Frische, unverarbeitete Lebensmittel: Fülle deinen Teller mit frischem Gemüse,  magerem Protein und gesunden Fetten. Diese liefern wichtige Nährstoffe für die Leberfunktion.
  • Reich an Antioxidantien: Lebensmittel wie Beeren, grünes Blattgemüse und grüner Tee sind reich an Antioxidantien, die die Leber vor oxidativem Stress schützen.
  • Ballaststoffe: Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Haferflocken und Hülsenfrüchte unterstützen die Verdauung und den Abbau von Hormonen.
  • Wasser: Ausreichend Wasser trinken ist entscheidend, um die Leber bei der Entgiftung zu unterstützen. Versuche, täglich genug Wasser zu trinken.
  • Vermeide übermäßigen Alkoholkonsum: Alkohol belastet die Leber stark. Reduziere deinen Alkoholkonsum oder verzichte bestenfalls ganz darauf.
  • Verzichte auf zuckerhaltige Getränke und stark verarbeitete Lebensmittel: Diese können die Leber überlasten und den Hormonhaushalt negativ beeinflussen.

Auch Kräutertees, Bitterstoffe, Bewegung und genug Schlaf helfen deiner Leber. Hol dir meinen Detox-Tagesplan für 0 € und erfahre, wie du deine Leber unterstützen kannst.

Stress ist Gift für deine Leber und Hormone

Dein Stresshormon Cortisol hilft dir morgens, energiegeladen aus dem Bett zu kommen, während am Abend Melatonin, dein Schlafhormon, für erholsamen Schlaf sorgt.

  • Aber bei chronischem Stress bleibt dein Cortisolspiegel dauerhaft erhöht. Deine Leber benötigt mehr Zeit, um das überschüssige Cortisol abzubauen. Zudem begünstigt ein hoher Cortisolspiegel langfristig eine Fettleber, wodurch sich ihre Funktion verschlechtert.
  • Gleiches gilt für Melatonin. Idealerweise sollte es morgens abgebaut sein, um dich fit zu fühlen. Ist deine überlastete Leber langsamer, fühlst du dich tagsüber anhaltend müde und schlapp.
  • Melatonin spielt auch als Antioxidans während der Entgiftung für deine Leber eine wichtige Rolle. Die Leber kann bei gutem, tiefen Schlaf also effektiver arbeiten.
  • Cortisol hat enge Verbindungen zum Blutzucker. Bei niedrigem Blutzuckerspiegel mobilisiert Cortisol Energiereserven (Glykogen) aus der Leber. Dauerhafter Stress schwächt nicht nur deine Leber, sondern auch deine Nebennieren, die für die Cortisolproduktion verantwortlich sind. Bei niedrigem nächtlichem Blutzucker produzieren sie möglicherweise nicht ausreichend Cortisol. Dieses Ungleichgewicht kann zu nächtlichem Erwachen führen, oft gegen 3:00 Uhr, und das Wiedereinschlafen erschweren.

Ein Zuviel an Cortisol kann dir also langfristig schaden. Später kann ein niedriger Cortisolspiegel ebenfalls ungünstige Auswirkungen haben. Stressmanagement und gesunder Schlaf sind daher entscheidend, um deine Leber und Hormone ins Gleichgewicht zu bringen und deine Gesundheit zu fördern.

Fazit

Eine fitte Leber spielt eine wesentliche Rolle in den Wechseljahren, beeinflusst die Hormonbalance und trägt zur Gesundheit bei. Eine überlastete Leber hingegen kann zu hormonellen Ungleichgewichten führen, während Stress und Schlafmangel ihre Funktion weiter beeinträchtigen können. 

Die Pflege deiner Leber durch gesunde Ernährung, Stressmanagement und ausreichenden Schlaf ist daher von großer Bedeutung, um deine hormonelle Balance zu fördern und dein Wohlbefinden in den Wechseljahren zu unterstützen. Gerne unterstütze ich dich dabei, mit der richtigen Strategie effektiv ans Ziel zu kommen.

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Gesundheitsexpertin Kerstin Eickes

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