Sei es dir wert - raus aus dem Hormonchaos

Tschüss, Hormonchaos!

Ich zeige dir, wie du durch die Wechseljahre kommst -

gelassen statt genervt.

Du bist deinen Beschwerden nicht hilflos ausgeliefert:
meine 5 besten Tipps im Hormonguide zeigen dir, welche Gewohnheiten du ändern solltest,
um dich wieder wohlzufühlen.

Sei es dir wert - raus aus dem Hormonchaos

Tschüss, Hormonchaos!

Ich zeige dir, wie du durch die Wechseljahre kommst -

gelassen statt genervt.

Du bist deinen Beschwerden nicht hilflos ausgeliefert:
meine 5 besten Tipps zeigen dir, welche Gewohnheiten du ändern solltest,
um dich wieder wohlzufühlen.

Wobei kann ich dir helfen?

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Du möchtest wissen, ob das wirklich schon die Wechseljahre sein können?

Du denkst, du bist doch noch viel zu jung- dein Gefühlschaos und die ständigen Kopfschmerzen können unmöglich an den Hormonen liegen?

Bekomme sofort Gewissheit, damit du weiteren Beschwerden vorbeugen kannst.

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Du rotierst zwischen Familie, Job und Haushalt und kannst du es dir nicht erlauben, ständig müde zu sein und schlechte Laune zu haben?

Die Wechseljahre machen dir ganz schön zu schaffen.

Du hast viele Fragen? Dann ist ein 1:1 Coaching genau richtig für dich.

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Du rackerst dich im Fitnessstudio ab und trotzdem nimmst du immer weiter zu?

In letzter Zeit schläfst du schlecht und fühlst dich erschöpft und ausgelaugt.

Du musst deine Beschwerden nicht hinnehmen. Finde heraus, welche Hormone daran Schuld sein können und was du dagegen tun kannst.

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Du möchtest wissen, ob das wirklich schon die Wechseljahre sein können?

Du denkst, du bist doch noch viel zu jung- dein Gefühlschaos und die ständigen Kopfschmerzen können unmöglich an den Hormonen liegen?

Bekomme sofort Gewissheit, damit du weiteren Beschwerden vorbeugen kannst.

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Du rotierst zwischen Familie, Job und Haushalt und kannst du es dir nicht erlauben, ständig müde zu sein und schlechte Laune zu haben?

Die Wechseljahre machen dir ganz schön zu schaffen.

Du hast viele Fragen? Dann ist ein 1:1 Coaching genau richtig für dich.

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Du rackerst dich im Fitnessstudio ab und trotzdem nimmst du immer weiter zu?

In letzter Zeit schläfst du schlecht und fühlst dich erschöpft und ausgelaugt.

Du musst deine Beschwerden nicht hinnehmen. Finde heraus, welche Hormone daran Schuld sein können und was du dagegen tun kannst.

Hi, ich bin Kerstin -

und ich weiß genau, wie du dich fühlst.​

Hitzewallungen während des Meetings, schlechte Laune, dass du es kaum mit dir aushältst und ein Bauch, wie im 5. Monat schwanger.

Deine Gelenke und Muskeln schmerzen und durchschlafen wäre auch mal wieder toll.

Erkennst du dich wieder? Viele meiner Kundinnen kommen mit solchen Problemen zu mir. 

„Das ist halt so“, „da musst du durch“ , „die Werte sind alle in Ordnung, da kann man nichts machen“ – lass dir das nicht einreden. 

Wusstest du, dass nichts im Körper läuft, ohne hormonell gesteuert zu werden? Hormone beeinflussen, ob du hungrig bist, schwitzt oder gut schläfst. Sie bestimmen deine Laune, deine Sexualität – deinen gesamten Stoffwechsel. 

Bist du gestresst, ernährst dich ungesund oder bewegst dich zu wenig geraten deine Hormone durcheinander: du nimmst zu, bist erschöpft und gereizt.

Kommen dann noch die natürlichen Hormonschwankungen der Wechseljahre hinzu, ist das Chaos perfekt.

Finde dich nicht mit deinen Beschwerden ab.​

Lass mich dir helfen: als Health – und Hormoncoach weiß ich,
wie du dein Leben ganzheitlich wieder in den Griff bekommst. 

Mein Blog

Wechseljahre, Tipps & Tricks, Body & Soul und Rezepte

Schlafstörungen sind in den Wechseljahren weit verbreitet
Kerstin Eickes

Schlafstörungen in den Wechseljahren: Finde dich nicht mit ihnen ab

Unter Schlafstörungen leiden viele Frauen jenseits der 40. Wenn du über einen Zeitraum von mehreren Wochen mehr als 3x in der Woche schlecht schläfst, dann solltest du unbedingt etwas unternehmen. Denn bist du dauerhaft betroffen, schleppst du dich irgendwann nur noch schlapp und energielos durch den Tag. Womöglich bekommst du durch den Schlafmangel sogar weitere unangenehme Wechseljahresbeschwerden. Erfahre in diesem Blogpost, welche Ursachen es für deine Schlafstörungen gibt und vor allem, was du dagegen unternehmen kannst.

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Östrogendominanz
Kerstin Eickes

Östrogendominanz: Warum sie dir das Leben schwer machen kann

Die Symptome einer Östrogendominanz und die Auswirkungen für Frauen werden in Deutschland immer noch häufig ignoriert oder unterschätzt. Dabei beruhen viele frühe Wechseljahresbeschwerden aber genau auf einer solchen Östrogendominanz gepaart mit einem Mangel an Progesteron.
Denn dass die Wechseljahre erst mit Ende 40 anfangen, ist leider Blödsinn. Genauso wie der Irrglaube, in den Wechseljahren vermiest dir vor allem ein Östrogenmangel das Leben.
In diesem Blogpost erkläre ich dir, warum du unbedingt über die Symptome einer Östrogendominanz Bescheid wissen solltest. Und vor allem: was du dagegen tun kannst.

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Beginn der Wechseljahre bei Frauen
Kerstin Eickes

Der Beginn der Wechseljahre bei Frauen: Wann es wirklich losgeht – und was du wissen solltest

Der Beginn der Wechseljahre: Bei Frauen ab 40 ein Thema, über das viel getuschelt wird – meist hinter vorgehaltener Hand. Deshalb möchte ich in diesem Artikel ganz bewusst Klartext reden und dir erklären, was dich erwartet. Beziehungsweise: wann.
Sicher, wenn wir könnten, würden wir alle gern die Uhr anhalten. Aber die Zeit der hormonellen Umstellung ist im Leben einer Frau unvermeidbar. Gut informiert wird es dir allerdings leichter fallen, mit den Veränderungen umzugehen.

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Das sagen meine Kundinnen:

Ich wusste, dass ich Stress habe. Aber dass ich deshalb nicht abnehmen konnte,
war mir überhaupt nicht klar.

Und jetzt habe ich nicht nur schon abgenommen, sondern konnte meine Blutdruck Medikamente bereits deutlich reduzieren.

Danke Kerstin für deine Motivation. Ich bin echt zuversichtlich, dass ich den
angefangenen Weg so auch dauerhaft beibehalten kann.

– Sylvia, 45

Dank der Unterstützung von Kerstin konnte ich in vielen kleinen Bereichen alltagstaugliche Veränderungen vornehmen.

Die ersten 8 Kilo sind runter und mein Hautbild hat sich deutlich verbessert.

Kerstin stand mir mit ihrem unkomplizierten Support immer zur Seite.

– Heike, 42

Seit Jahren habe ich Verdauungsprobleme. Dass da ein Zusammenhang zu
meinen Hitzewallungen und Stimmungssschwankungen besteht, hatte ich aber nie gedacht.

Ich habe viel gelernt in den letzten Monaten. Ich wusste nicht, dass es so einfach ist meinem Körper etwas Gutes zu tun.

Verdauungsbeschwerden sind weg und die Hitzewallungen auch.

– Marion, 49

Hast du dich schon angemeldet, um meinen Hormonguide zu bekommen?

Nein?! 
Dann mach das noch schnell und leg gleich los, damit du deinen Alltag wieder beschwerdefrei wuppen kannst.

Progesteronmangel/Östrogenüberschuss

Obwohl der Östrogen- und Progesteronspiegel im Zyklusverlauf immer schwankt, stehen die beiden Hormone in einem biologisch natürlichem Verhältnis zueinander.

Grundsätzlich kennzeichnend für die Östrogendominanz ist das (relative) Zuviel an Östrogen und/oder das (relative) Zuwenig an Progesteron.

Östrogen und Progesteron stehen dann in der Gesamtwirkung nicht mehr in einer guten Balance zueinander. Hierdurch können eine Reihe von Beschwerden und Veränderungen wie z.B. Zysten, Myome oder verstärkte Blutungen entstehen.

Neben dem natürlichen Absinken des Progesteronspiegels ab 40, gibt es noch zahlreiche andere Gründe für eine Dysbalance der Hormone.

 

Vitamin- und Mineralstoffmangel

Die Eierstöcke produzieren Sexualhormone wie Östrogen und Progesteron. Die Funktion der Eierstöcke wird durch viele Faktoren beeinflusst – auch durch die Ernährung. 

Wenn du dich ausgewogene ernährst –  mit reichlich pflanzlichen Lebensmitteln – kannst du  den Alterungsprozess möglichst lange hinauszögern. Automatisch hilfst du deinem Körper dabei, schneller wieder zu einer Hormonbalance zu finden.

Zudem helfen dir Vitamine und Mineralstoffe dabei, die Geschlechtshormone und andere Botenstoffe zu regulieren. Der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen kann dir daher helfen, Beschwerden in den Wechseljahren zu lindern. Auch die Gefahr für Osteoporose kann reduziert werden.

Östrogenmangel

Bei einem Östrogenmangel ist der Östrogenspiegel in deinem Körper auf ein (zu) niedriges Niveau abgefallen.

Östrogen ist dabei nicht etwa ein einzelnes Hormon. Es handelt sich um den gebräuchlichen Überbegriff für verschiedene Hormone: Die wichtigsten sind Estriol, Estradiol und Estron.

Ein Östrogenmangel ist im Verlauf der Wechseljahre eine typische Erscheinung. Denn nachdem zunächst die Produktion von Progesteron nachlässt, geschieht dies später auch mit Östrogen.

Viele typische Beschwerden, insbesondere Hitzewallungen, werden mit einem Östrogenmangel in Verbindung gebracht.

Die Brücke

Beckenbodenübung Brücke

Leg dich in Rückenlage flach auf den Boden und winkel die Beine leicht an. Die Füße stehen fest auf dem Fußboden und die Arme ruhen neben deinem Oberkörper.

Nun heb dein Becken an, so dass nur noch die Füße, Arme und Schultern den Boden berühren  (s. Abbildung).

Während dieser Position spannst du deinen Beckenboden mit der Ausatmung für etwa 5 Sekunden an. Danach entspannst du die Muskulatur mit der Einatmung. für 10 Sekunden. Atme gleichmäßig weiter für einige Sekunden und spanne dann wieder mit der Ausatmung an. Du bleibst die ganze Zeit in der Brücke. Machen diese Übung  etwa 5 – 10 Minuten.

Diese Übung ist nicht nur effektiv für den Beckenboden, sondern stärkt zusätzlich die Po-Muskulatur.

Der Buckel

Beckenbodenübung Buckel 2

Ausgangsposition ist der Vierfüßlerstand. Dabei sind  die Hände sind schulterbreit aufgestellt. Die Handgelenke bilden mit den Schultergelenken eine Linie.

Die Knie ruhen unter deinen Hüftgelenken und die Füße liegen locker auf dem Boden.

Bei der nächsten Einatmung machst du ein leichtes Hohlkreuz. 

Beckenbodenübung Buckel

Bei der Ausatmung machst du einen „Katzenbuckel“ und spannst den Beckenboden kräftig an.

Wiederhole diese Übung einige Male mit der Atmung. Mache dann eine  Minute Pause.

Mache mindestens 4 Durchgänge.

Die Diagonale

Beckenbodenübung Diagonale

Ausgangsposition ist auch hier der Vierfüßler-stand.

Atme ruhig und gleichmäßig. 

Bei der nächsten Ausatmung spannst du deinen Beckenboden an und hebst gleichzeitig den rechten Arm und das linke Bein ausgestreckt an.

Mit der Einatmung senkst du Arm und Bein wieder in die Ausgangs-position.

Wiederhole diese Übung 10x. Dann wechsel die Seite. Versuche mit beiden Seiten 3 Durchgänge zu schaffen. Mache zwischen den Durchgängen eine kurze Pause.