Ernährungsberatung Nettetal

Wieso ich dir helfen kann?

Weil ich mich für dich interessiere -

thematisieren statt tabuisieren.

Hi, ich bin Kerstin. ­
Die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern etwas ganz Natürliches. 
Und immerhin 1/3 von uns durchleben sie ohne jedes Zipperlein.
Es ist also möglich- ich zeige dir wie.
Ernährungsberatung Nettetal

Wieso ich dir helfen kann?​

Weil ich mich für dich interessiere -​

thematisieren statt tabuisieren.​

Hi, ich bin Kerstin. ­ 
Die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern etwas ganz Natürliches.  
Und immerhin 1/3 von uns durchleben sie ohne jedes Zipperlein. 
Es ist also möglich- ich zeige dir wie.

Was macht dir Angst?

Hilfe in den Wechseljahren weil Angst vor Beschwerden

Du befürchtest, dass Beschwerden  nicht zu vermeiden sind:
Schwitzen, Schmerzen, schwache Blase. Dazu schlechter Schlaf und schlechte Laune. 

Hilfe in den Wechseljahren weil Angst nicht mehr attraktiv zu sein

Du hast Sorge, nicht mehr attraktiv zu sein:
Weil die Wechseljahre zweifellos mit Altern in Verbindung gebracht werden.

Hilfe in den Wechseljahren weil Angst abgewertet zu werden

Du fühlst dich abgewertet von Mythen:
Frauen verlieren Lust auf Sex, verwandeln sich in hysterische Weiber, werden dick und depressiv.

Hilfe in den Wechseljahren weil Angst vor Beschwerden

Du befürchtest, dass Beschwerden  nicht zu vermeiden sind:

Schwitzen, Schmerzen, schwache Blase. Dazu schlechter Schlaf und schlechte Laune.

Hilfe in den Wechseljahren weil Angst nicht mehr attraktiv zu sein

Du hast Sorge, nicht mehr attraktiv zu sein:

Weil die Wechseljahre zweifellos mit Altern in Verbindung gebracht werden.

Hilfe in den Wechseljahren weil Angst abgewertet zu werden

Du fühlst dich abgewertet von Mythen:

Frauen verlieren Lust auf Sex, verwandeln sich in hysterische Weiber, werden dick und depressiv.

Die Generation "Wechseljahre"-

ich gehöre auch dazu.

Du fühlst dich alt, deine Haut war mal praller und aus dem Spiegel guckt dir – auch mit viel Wohlwollen – keine 30-jährige mehr entgegen.

Na und?

Frauen, die heute in den Wechseljahren sind, geben sich nicht mehr mit alten Rollenklischees ab: sie sind stark, selbstbewusst und neugierig. Viele krempeln ihr ganzes Leben noch einmal um in dieser Zeit

Der Job der Familienmanagerin rationalisiert sich weg: die Kinder werden flügge – Zeit für was Neues.

So war es auch bei mir:

Meine beiden Jungs werden immer selbstständiger: Mein Job dahingehend beläuft sich inzwischen vor allem auf Mama-Taxi, wandelnder Terminkalender und Pubertäts-Diskussionen (wer Kinder in diesem Alter hat, weiß vermutlich genau, was ich meine).  Mein Mann hat erfolgreich seine Firma aufgebaut und ich habe ihn fast 10 Jahre darin mit aller Kraft unterstützt. Wenn mir auch dieses Business bis heute nicht so am Herzen liegt. Deshalb habe ich vor 4 Jahren beschlossen (quasi pünktlich zum 40zigsten), mich endlich dem Thema zu widmen, das mich schon mein ganzes Leben lang begleitet hat: Ernährung und ihr Einfluss auf unseren Körper. Heute arbeite ich als ganzheitliche Ernährungsberaterin im schönen Nettetal.

  • Mit 11 Jahren wurde ich Vegetarierin – das Wort gab es damals quasi noch gar nicht. Ich wurde ständig gefragt, was ich denn dann esse (Anmerkung: ich mag nur kein Fleisch und keine  Wurst). Meine Eltern sorgten sich, dass ich einen Nährstoffmangel bekommen könnte. Dadurch habe ich mich schon sehr früh damit beschäftigt „was wo drin ist“.
  • Ich bin diagnostizierte Allergie-, Fibromyalgie- und Migräne-Patientin. Sommertage im Haus, Medikamente und Schmerzambulanz waren ganz normal für mich. Aber irgendwann wollte ich diese Medikamenten Spirale nicht mehr. Ich habe mich intensiv damit beschäftigt, was so auf meinem Teller landet – ob und wie mir eine andere Ernährung helfen kann. Durch die Ausbildung an der Akademie für Naturheilkunde in der Schweiz, konnte ich meine Ernährung so optimieren, dass ich den Sommer endlich nahezu symptomfrei genießen kann. Auch mein geliebter Sport ist endlich wieder möglich – ohne Schmerzen (vom Muskelkater mal abgesehen). Und Migräne habe ich schon seit Jahren nicht mehr gehabt.
  • Dermatitis und unreine Haut haben mich seit der Pubertät begleitet. Durch die richtige Strategie habe ich beides im Griff: ohne Antibiotikum, Cortison & Co. Ich möchte Frauen, die wie ich, sehr darunter leiden, helfen, sich wohl und schön in ihrer Haut zu fühlen.
  • Als Mutter und berufstätige Frau verstehe ich gut, dass es nicht einfach ist, die eigene Ernährung im Blick zu haben. Kartoffelbrei und Spinat (immerhin), Pasta oder Pizza zählen auch bei meinen Kindern zu den Favoriten. Alternativen für mich zu finden, die dabei nicht zeitaufwändig sind, war schon auch eine Herausforderung. Hier und da helfen mir die richtigen Nahrungsergänzungsmittel, mich rundum gut zu versorgen. So wie es für genau meinen Stoffwechsel passt.

Während meiner Arbeit als ganzheitliche Ernährungsberaterin habe ich dann feststellen müssen, dass Frauen in den Wechseljahren oft alleine gelassen werden mit ihren Fragen und Beschwerden. Hilfe in den Wechseljahren läuft meistens auf gut gemeinte, aber schlechte Ratschläge oder Durchhalteparolen hinaus.

Auch Abnehmen funktioniert trotz einer Ernährungsumstellung kaum noch. Auch ich bekam auf einmal Speck auf den Hüften, wo vorher nie welcher war. Obwohl ich nichts verändert habe.

Viele Kundinnen haben mir auch berichtet, dass sie:

  • immer schlapp und müde sind.
  • sich durch Verdauungsbeschwerden und Blähbauch aufgedunsen und träge fühlen.
  • Mit Hautunreinheiten und starken Zyklusbeschwerden kämpfen.
  • den Tag nur mit viel Kaffee überstehen.
  • spätestens am Nachmittag einen Schokoriegel brauchen.
  • am Abend nur bei einem Glas Wein abschalten können und völlig erledigt auch die Couch sinken.

Das hat mich dazu bewogen, mich nochmal intensiv mit den Hormonen zu beschäftigen, die bereits ab Mitte 30 anfangen, sich zu verändern. Ich habe Fortbildungen besucht, mich in Bezug auf emotionales Essverhalten weitergebildet und Fachliteratur verschlungen.

Meine Erkenntnis: Sind die Hormone in Balance, dann läuft auch dein Stoffwechsel! Ansonsten ist Abnehmen nahezu unmöglich. Denn Hormone wie Cortisol (Stress), Insulin (Zucker) sowie Schilddrüsen- und Stresshormone „sprechen“ miteinander und beeinflussen sich gegenseitig.

Genau hier setzt mein RE.START Konzept an. Ich betrachte alle Facetten deiner Wechseljahres-Medaille. So konnte ich schon vielen Frauen helfen, ohne Lust auf Süßigkeiten oder gar Hunger abzunehmen oder ihre Beschwerden zu verbessern. Mein Konzept geht über eine herkömmliche Ernährungsberatung hinaus und das macht es so erfolgreich.

Was mir hilft:

  • Vor der Geburt meiner Kinder, habe ich viele Jahre in der Forschung gearbeitet: Frauenheilkunde und Endokrinologie. Anhand von Zellen und Geweben haben wir den Einfluss von Hormonen und Antikörpern getestet.
  • Der Kontakt zu diesen Frauen, an deren Zellen wir hormonelle Auswirkungen versucht haben nachzuvollziehen, hat mir aber immer gefehlt. Es gab auch nie eine Betrachtung anderer Faktoren und war unterm Strich einseitiger als es sich vielleicht anhört.
  • Selber am Anfang des Wechsels, habe ich deshalb meine Chance ergriffen. Denn heute verbinde ich beide Bereiche: Das Wissen über die Hormone mit dem Wissen als Fachberaterin für ganzheitliche (holistische) Gesundheit. Kurz gesagt: Ich bin ganzheitliche Ernährungsberaterin, Gesundheitsexpertin und Hormoncoach.

Damit möchte ich dich unterstützen, unkompliziert genau die Hilfe in den Wechseljahren zu bekommen, die du brauchst für eine gelassene und unbeschwerte Zeit.

Was solltest du noch über mich wissen?

Ich komme gerne ohne Umschweife auf den Punkt, bin absolut ehrlich und zu 100% zuverlässig. Das sagen jedenfalls meine Freunde über mich.

Ich lebe an der holländischen Grenze in Nettetal, so dass das Meer zu meinem Leben unbedingt dazugehört, liebe die Spaziergänge mit meinem Hund, meinen morgendlichen Kaffee und ich rede viel „mit den Händen“.

Ich gewöhne mich nur langsam an Fotos von mir und kann Geschwafel und leeres Gerede nicht leiden.

Mehr über mich und meine Arbeit kannst du im Interview, das die wunderbare Conny Doll mit mir geführt hat, erfahren.

Lass dich bloß nicht in die Schublade "alt" stecken.

In vielen Kulturen genießt die ältere Frau ein hohes Ansehen:
Das hast du dir auch verdient.

Zeit für Selbstfürsorge:

Spätestens mit Beginn der Wechseljahre solltest du anfangen, gut auf dich zu achten. Was du isst, beeinflusst deine hormonelle Balance enorm. Bewege dich viel, schlafe genug, entgifte Leber und Darm und lerne stressige Zeiten gut zu überstehen. Dann steht einer gesunden zweiten Lebenshälfte nichts im Weg. Versprochen!

Lass uns sprechen.

Vielleicht weißt du gar nicht wo du anfangen sollst.
Du möchtest deine Beschwerden einfach nur los werden. Die Zeit, dich selber intensiv in das Thema einzuarbeiten fehlt dir aber in deinem Alltag.
Dann buche ein kostenloses Erstgespräch mit mir und wir besprechen, wie ich dir helfen kann.

Progesteronmangel/Östrogenüberschuss

Obwohl der Östrogen- und Progesteronspiegel im Zyklusverlauf immer schwankt, stehen die beiden Hormone in einem biologisch natürlichem Verhältnis zueinander.

Grundsätzlich kennzeichnend für die Östrogendominanz ist das (relative) Zuviel an Östrogen und/oder das (relative) Zuwenig an Progesteron.

Östrogen und Progesteron stehen dann in der Gesamtwirkung nicht mehr in einer guten Balance zueinander. Hierdurch können eine Reihe von Beschwerden und Veränderungen wie z.B. Zysten, Myome oder verstärkte Blutungen entstehen.

Neben dem natürlichen Absinken des Progesteronspiegels ab 40, gibt es noch zahlreiche andere Gründe für eine Dysbalance der Hormone.

 

Vitamin- und Mineralstoffmangel

Die Eierstöcke produzieren Sexualhormone wie Östrogen und Progesteron. Die Funktion der Eierstöcke wird durch viele Faktoren beeinflusst – auch durch die Ernährung. 

Wenn du dich ausgewogene ernährst –  mit reichlich pflanzlichen Lebensmitteln – kannst du  den Alterungsprozess möglichst lange hinauszögern. Automatisch hilfst du deinem Körper dabei, schneller wieder zu einer Hormonbalance zu finden.

Zudem helfen dir Vitamine und Mineralstoffe dabei, die Geschlechtshormone und andere Botenstoffe zu regulieren. Der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen kann dir daher helfen, Beschwerden in den Wechseljahren zu lindern. Auch die Gefahr für Osteoporose kann reduziert werden.

Östrogenmangel

Bei einem Östrogenmangel ist der Östrogenspiegel in deinem Körper auf ein (zu) niedriges Niveau abgefallen.

Östrogen ist dabei nicht etwa ein einzelnes Hormon. Es handelt sich um den gebräuchlichen Überbegriff für verschiedene Hormone: Die wichtigsten sind Estriol, Estradiol und Estron.

Ein Östrogenmangel ist im Verlauf der Wechseljahre eine typische Erscheinung. Denn nachdem zunächst die Produktion von Progesteron nachlässt, geschieht dies später auch mit Östrogen.

Viele typische Beschwerden, insbesondere Hitzewallungen, werden mit einem Östrogenmangel in Verbindung gebracht.

Die Brücke

Beckenbodenübung Brücke

Leg dich in Rückenlage flach auf den Boden und winkel die Beine leicht an. Die Füße stehen fest auf dem Fußboden und die Arme ruhen neben deinem Oberkörper.

Nun heb dein Becken an, so dass nur noch die Füße, Arme und Schultern den Boden berühren  (s. Abbildung).

Während dieser Position spannst du deinen Beckenboden mit der Ausatmung für etwa 5 Sekunden an. Danach entspannst du die Muskulatur mit der Einatmung. für 10 Sekunden. Atme gleichmäßig weiter für einige Sekunden und spanne dann wieder mit der Ausatmung an. Du bleibst die ganze Zeit in der Brücke. Machen diese Übung  etwa 5 – 10 Minuten.

Diese Übung ist nicht nur effektiv für den Beckenboden, sondern stärkt zusätzlich die Po-Muskulatur.

Der Buckel

Beckenbodenübung Buckel 2

Ausgangsposition ist der Vierfüßlerstand. Dabei sind  die Hände sind schulterbreit aufgestellt. Die Handgelenke bilden mit den Schultergelenken eine Linie.

Die Knie ruhen unter deinen Hüftgelenken und die Füße liegen locker auf dem Boden.

Bei der nächsten Einatmung machst du ein leichtes Hohlkreuz. 

Beckenbodenübung Buckel

Bei der Ausatmung machst du einen „Katzenbuckel“ und spannst den Beckenboden kräftig an.

Wiederhole diese Übung einige Male mit der Atmung. Mache dann eine  Minute Pause.

Mache mindestens 4 Durchgänge.

Die Diagonale

Beckenbodenübung Diagonale

Ausgangsposition ist auch hier der Vierfüßler-stand.

Atme ruhig und gleichmäßig. 

Bei der nächsten Ausatmung spannst du deinen Beckenboden an und hebst gleichzeitig den rechten Arm und das linke Bein ausgestreckt an.

Mit der Einatmung senkst du Arm und Bein wieder in die Ausgangs-position.

Wiederhole diese Übung 10x. Dann wechsel die Seite. Versuche mit beiden Seiten 3 Durchgänge zu schaffen. Mache zwischen den Durchgängen eine kurze Pause.