Mein Blog

Ich möchte dich herzlich willkommen heißen auf meinem Blog rund um die Wechseljahre und hormonelle Störungen. Du wirst hauptsächlich Beiträge von mir hier finden. Ich bin Kerstin und ich möchte gerne das Tabu um die Wechseljahre aufbrechen.

Kennst du das?

  • „Stell dich nicht so an“
  • „Da musst du halt durch“
  • „Den Bauch wirst du nicht mehr los“
  • „Dann nimm halt Hormone und alles ist wieder gut“

Viele Kundinnen wurden mich solchen oder ähnlichen Aussagen abgespeist und fühlten sich entsprechend schlecht. Dabei  ist das völliger Quatsch! Wenn du dich gut informierst, dann hast du viele Möglichkeiten, die meisten Beschwerden zu lindern oder loszuwerden. Bestenfalls bekommst du erst gar keine.

Damit du dir das nötige Wissen nicht mühsam zusammensuchen musst, werde ich hier regelmäßig Beiträge veröffentlichen. Die sollen dir konkret helfen, dein Hormonchaos in den Griff zu bekommen. 

Da die hormonelle Veränderung aber nicht nur Beschwerden, sondern auch die ein oder andere Falte und ein paar Kilos mehr auf den Hüften mit sich bringt, widme ich mich natürlich auch diesen Themen. Abnehmen gelingt schließlich ab 40 nicht mehr so schnell wie früher. Im Gegenteil: Oft geht es gar nicht mehr um die Menge der Kalorien, sondern die Hormone machen dir das Leben schwer. Sind deine Hormone erstmal wieder in Balance geht abnehmen kinderleicht und PMS, Heißhunger oder typische Wechseljahresbeschwerden bekommst du auch in den Griff.

Auch Gastbeiträge von interessanten Frauen werden meinen Blog immer wieder bereichern. Es sind bereits tolle Projekte geplant. Lass dich überraschen und inspirieren.

Wenn du Fragen an mich hast, dann freue ich mich, wenn du Kontakt zu mir aufnimmst. Ich werde dich sehr gerne unterstützen.

Ich hoffe, dass dir die Mischung hier gut gefällt und du regelmäßig auf meinem Blog rund um die Wechseljahre vorbeischaust. Wenn du konkrete Wünsche oder Ideen hast, worüber du gerne mehr erfahren möchtest, dann teile mir das mit. Ich freue mich immer über Anregungen.

Viel Spaß beim Lesen! Deine Kerstin

Übersicht aller Beiträge

Ernährung für Hormone

Ernährung für deine Hormone: mit diesen Tipps funktioniert´s

Deine Ernährung spielt eine essenzielle Rolle für deine Hormone. Schulmediziner raten bei hormonellen Problemen leider meist zur „Wunderwaffe Pille“ und später dann zur Hormonersatztherapie. Aber dadurch wird nicht die Ursache für deine Beschwerden behoben.
Denn die Basis für deine Gesundheit und eben auch für deine Hormonbalance liegt immer in der richtigen Ernährung.
Eine konsequente Umstellung deiner Ernährungsgewohnheiten und ein hormonfreundlicher Lifestyle mit ausreichend Schlaf, einem guten Stressmanagement und genug Bewegung wird IMMER zu einer Verbesserung führen. Und ist dazu noch völlig ohne Nebenwirkungen. Mal abgesehen von schöner Haut, viel Energie und einem funktionstüchtigem Immunsystem.
Aber wie sieht sie aus, die Ernährung für deine Hormone? Das erkläre ich dir jetzt in diesem Blogpost.

Weiterlesen »
Pfirsich Eistee

Pfirsich Eistee

Zutaten   3 EL grüner Tee oder 3 Teebeutel davon 500g Pfirsiche 1 Zitrone Minze 600 ml gekochtes Wasser Zubereitung Bereite den Tee zu und

Weiterlesen »
Insulinresistenz

Insulinresistenz: 7 Tipps, die dir helfen

Insulinresistenz ist ein abstrakter Begriff. Wenn es dir so geht wie den meisten Frauen (und Männern), dann kannst du wenig damit anfangen. Das verstehe ich: Denn eine Insulinresistenz entwickelt sich schleichend und oft unbemerkt. In diesem Blogpost erkläre ich dir genau, warum du unbedingt Bescheid wissen solltest (auch wenn du schlank bist), welche Risikofaktoren es gibt und was du dagegen tun kannst. Denn, eine gute Nachricht gibt es: Eine Insulinresistenz ist heilbar!

Weiterlesen »
Hormonelle Störungen

Hormonelle Störungen: Symptome und 5 Tipps, die dir wirklich helfen

Hormonelle Störungen treten besonders häufig bei Frauen auf. Denn ihr Hormonhaushalt ist ein sehr empfindlich. Schon winzige Unstimmigkeiten im Hormongleichgewicht können zu gravierenden Beschwerden bis hin zu schweren Erkrankungen führen.
Hormone sind Botenstoffe im Körper, die an allen wichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt sind. Sie übermitteln Informationen an bestimmte Zielzellen und lösen damit entscheidende Reaktionen aus. Kein Wunder also, dass die Symptome einer hormonellen Störung so unterschiedlich sein können.
In diesem Blogpost gebe ich dir einen Überblick, um welche Symptome es sich handelt und warum du unbedingt auf natürlichem Weg deine Beschwerden angehen solltest.

Weiterlesen »

Progesteronmangel/Östrogenüberschuss

Obwohl der Östrogen- und Progesteronspiegel im Zyklusverlauf immer schwankt, stehen die beiden Hormone in einem biologisch natürlichem Verhältnis zueinander.

Grundsätzlich kennzeichnend für die Östrogendominanz ist das (relative) Zuviel an Östrogen und/oder das (relative) Zuwenig an Progesteron.

Östrogen und Progesteron stehen dann in der Gesamtwirkung nicht mehr in einer guten Balance zueinander. Hierdurch können eine Reihe von Beschwerden und Veränderungen wie z.B. Zysten, Myome oder verstärkte Blutungen entstehen.

Neben dem natürlichen Absinken des Progesteronspiegels ab 40, gibt es noch zahlreiche andere Gründe für eine Dysbalance der Hormone.

 

Vitamin- und Mineralstoffmangel

Die Eierstöcke produzieren Sexualhormone wie Östrogen und Progesteron. Die Funktion der Eierstöcke wird durch viele Faktoren beeinflusst – auch durch die Ernährung. 

Wenn du dich ausgewogene ernährst –  mit reichlich pflanzlichen Lebensmitteln – kannst du  den Alterungsprozess möglichst lange hinauszögern. Automatisch hilfst du deinem Körper dabei, schneller wieder zu einer Hormonbalance zu finden.

Zudem helfen dir Vitamine und Mineralstoffe dabei, die Geschlechtshormone und andere Botenstoffe zu regulieren. Der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen kann dir daher helfen, Beschwerden in den Wechseljahren zu lindern. Auch die Gefahr für Osteoporose kann reduziert werden.

Östrogenmangel

Bei einem Östrogenmangel ist der Östrogenspiegel in deinem Körper auf ein (zu) niedriges Niveau abgefallen.

Östrogen ist dabei nicht etwa ein einzelnes Hormon. Es handelt sich um den gebräuchlichen Überbegriff für verschiedene Hormone: Die wichtigsten sind Estriol, Estradiol und Estron.

Ein Östrogenmangel ist im Verlauf der Wechseljahre eine typische Erscheinung. Denn nachdem zunächst die Produktion von Progesteron nachlässt, geschieht dies später auch mit Östrogen.

Viele typische Beschwerden, insbesondere Hitzewallungen, werden mit einem Östrogenmangel in Verbindung gebracht.

Die Brücke

Beckenbodenübung Brücke

Leg dich in Rückenlage flach auf den Boden und winkel die Beine leicht an. Die Füße stehen fest auf dem Fußboden und die Arme ruhen neben deinem Oberkörper.

Nun heb dein Becken an, so dass nur noch die Füße, Arme und Schultern den Boden berühren  (s. Abbildung).

Während dieser Position spannst du deinen Beckenboden mit der Ausatmung für etwa 5 Sekunden an. Danach entspannst du die Muskulatur mit der Einatmung. für 10 Sekunden. Atme gleichmäßig weiter für einige Sekunden und spanne dann wieder mit der Ausatmung an. Du bleibst die ganze Zeit in der Brücke. Machen diese Übung  etwa 5 – 10 Minuten.

Diese Übung ist nicht nur effektiv für den Beckenboden, sondern stärkt zusätzlich die Po-Muskulatur.

Der Buckel

Beckenbodenübung Buckel 2

Ausgangsposition ist der Vierfüßlerstand. Dabei sind  die Hände sind schulterbreit aufgestellt. Die Handgelenke bilden mit den Schultergelenken eine Linie.

Die Knie ruhen unter deinen Hüftgelenken und die Füße liegen locker auf dem Boden.

Bei der nächsten Einatmung machst du ein leichtes Hohlkreuz. 

Beckenbodenübung Buckel

Bei der Ausatmung machst du einen „Katzenbuckel“ und spannst den Beckenboden kräftig an.

Wiederhole diese Übung einige Male mit der Atmung. Mache dann eine  Minute Pause.

Mache mindestens 4 Durchgänge.

Die Diagonale

Beckenbodenübung Diagonale

Ausgangsposition ist auch hier der Vierfüßler-stand.

Atme ruhig und gleichmäßig. 

Bei der nächsten Ausatmung spannst du deinen Beckenboden an und hebst gleichzeitig den rechten Arm und das linke Bein ausgestreckt an.

Mit der Einatmung senkst du Arm und Bein wieder in die Ausgangs-position.

Wiederhole diese Übung 10x. Dann wechsel die Seite. Versuche mit beiden Seiten 3 Durchgänge zu schaffen. Mache zwischen den Durchgängen eine kurze Pause.