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Geschwollene Füße: 7 Tipps, die dagegen helfen

Hallo Sommer, hallo geschwollene Füße! Sie können dir die Sommerstimmung bei der nächsten Gartenparty richtig vermiesen und unangenehm wehtun. Deshalb bekommst du heute 7 Tipps von mir, mit denen du deine Füße fit für den Sommer machst und unangenehme Schwellungen vermeidest.
Geschwollen Füße Sommer

Der Grund für geschwollene Füße im Sommer

Geschwollene Füße im Sommer können verschiedene Ursachen haben. Grundsätzlich gilt: 

  • Hast du insbesondere auf einer Seite verstärkt Probleme, dann lasse das von einem Arzt abklären, um Infektionen oder Gefäßerkrankungen auszuschließen.
  • Auch Herz-Kreislauf- und Schilddrüsenerkrankungen, Fetteinlagerungen und Lymphstauungen können geschwollene Füße verursachen.
  • Sogar die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren kann dafür sorgen, dass deine Füße und Beine mehr Wasser einlagern. 

Bei geschwollenen Füßen im Sommer sorgen aber meistens die hohen Temperaturen dafür, dass sich die Venen erweitern und vorübergehend den Abtransport von Flüssigkeit behindern. Zusätzlich beeinträchtigt langes Sitzen oder Stehen und das Vorhandensein von Krampfadern den Blutfluss und kann deshalb zu Schwellungen verstärken.

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7 Tipps gegen geschwollene Füße

Manche Tipps erscheinen dir vielleicht zu simpel oder fast unlogisch. Ich rate dir aber, möglichst viele von ihnen zu beherzigen. Denn dann kannst du ohne geschwollene Füße durch den Sommer tanzen 💃.

1. Hoch das Bein

Mache es dir zwischendurch immer wieder für ein paar Minuten gemütlich und lege die Beine hoch. Das hilft, den Blutfluss zu verbessern und Schwellungen zu reduzieren. Chillen für deine Füße!

2. Eine VIP-Behandlung gegen geschwollene Füße

Verwöhne deine Füße mit einem Peeling, einem erfrischenden Fußbad oder einer Massage (oder sogar allem 😊). Sie benötigen gerade etwas mehr Aufmerksamkeit: Also rolle ihnen den roten Teppich aus.

 Und damit pflegst du deine Füße nicht nur. Mit den richtigen Wirkstoffen kannst du auch Schwellungen mindern – mit Soforteffekt.

 

Peeling:

Eine basisches Fußpeeling wirkt direkt gegen Wassereinlagerungen und sorgt nachhaltig für eine bessere Durchblutung und so für weniger Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe.

Tipp: Nutze hierzu einfach 3 EL Kokosöl mit 1 EL grobkörnigem Natron. Einige Tropfen ätherisches Rosmarinöl wirken zusätzlich anregend und durchblutungsfördernd.

Fußbad:

Eiswürfel und Zitronenscheiben in deinem Fußbad haben einen echten Soforteffekt. Aber auch Bittersalz regt durch das enthaltene Magnesiumsulfat die Durchblutung an und wirkt abschwellend.

Für ein Fußbad von 15 bis 30 Minuten gibst du einfach circa ½ Tasse Bittersalz in lauwarmes Wasser. Gib am Ende ein paar Eiswürfel hinzu und genieße die Poolparty für deine Füße.

Massage:

Nach dem Fußbad kannst du deine Füße mit ätherischem Pfefferminz- oder Latschenkiefernöl massieren. Wenn deine Füße müde sind oder wehtun, kannst du sie mit Pfefferminzöl auch zwischendurch wieder auf Trab bringen.

3. Bürsten, bürsten, bürsten

Besonders einfach und effektiv sind auch morgendliche Trockenbürstenmassagen. Denn das lymphatische System spielt eine wichtige Rolle bei der Entfernung von Abfallstoffen und Flüssigkeiten aus dem Gewebe. 

Eine Trockenbürstenmassage hilft, den Lymphfluss zu fördern, was zur Reduzierung von Schwellungen beitragen kann. Die Durchblutung wird angekurbelt und ganz nebenbei bekommst du eine wunderbar weiche Haut.

Tipp: Ich empfehle dir, eine Klosterbürste* zu verwenden.

4. Trinken hilft gegen geschwollene Füße

Es mag auf den ersten Blick paradox erscheinen, aber wenn du zu geschwollenen Füßen neigst, solltest du deine Trinkmenge erhöhen. Dann bleiben deine Füße in Topform. Denn du hilfst deinem Körper bei der Entgiftung und vermeidest Wassereinlagerungen. Starte den Tag mit Zitronenwasser. Hier kannst du mehr zum Nutzen darüber lesen. Alternativ kannst du auch ein bis zwei Esslöffel Bio-Apfelessig in einem Glas Wasser trinken.

 

Tipp: Mische Apfelessig 1:1 mit Wasser, tränke ein Tuch mit der Flüssigkeit und lege es für 10 Minuten locker um deine geschwollenen Füße.  

5. Tausche Salz gegen Kräuter

Reduziere deinen Salzkonsum: kein Salz, keine Extra-Flüssigkeitseinlagerungen. Bye-bye, geschwollene Füße! Dasselbe gilt übrigens auch, wenn du morgens immer mit geschwollenen Augen aufwachst 😊. Denn Salz sorgt dafür, dass Wasser vermehrt im Bindegewebe gespeichert wird. Aus diesem Grund solltest du auch natriumhaltiges Mineralwasser verzichten.

Tipp: Würze dein Essen mit frischen Kräutern. Sie sind echte Nährstoffbomben, wirken basisch und passen wirklich in jedes Gericht.

6. Bewege dich

Schwing die Hüften und bewege deine Füße. Denn ewiges Sitzen oder Stehen ist Gift bei geschwollenen Füßen (und Beinen). Gehe regelmäßig eine paar Schritte (am besten jede Stunde).

Tipp: Einfache Übungen wie Fußkreisen oder Zehen wackeln helfen, die Durchblutung anzuregen und Schwellungen zu reduzieren.

7. Ernährung gegen geschwollene Füße

Eine basenüberschüssige Ernährung kann dir dabei helfen, Schwellungen in den Griff zu bekommen.

  • Diese Ernährung ist reich an frischem Obst und Gemüse und hat entzündungshemmende Eigenschaften. Da Entzündungen zu geschwollenen Füßen führen können, hilft dir diese frische Ernährung gegen Schwellungen. 
  • Indem du auf eine basische Ernährung umstellst, kannst du überschüssige Flüssigkeit loswerden. Kaliumreiche Lebensmittel wie Bananen und Avocados helfen dabei, den Natriumspiegel im Körper auszugleichen und somit Wassereinlagerungen zu reduzieren.
  • Lebensmittel wie Zitrusfrüchte und grünes Blattgemüse enthalten Nährstoffe, die die Durchblutung fördern und Schwellungen in den Füßen verringern können. 

Fazit

Es läuft wie immer auf einen günstigen Lebensstil mit einer gesunden Ernährung, genug Flüssigkeit und Selfcare hinaus. Und: lieber Laufen und Liegen statt Sitzen und Stehen.

Zusätzlich verzichtest du natürlich besser auf High Heels und enge Schuhe/Socken. Und auch die Beine solltest du nicht übereinanderschlagen. Ich wünsche dir einen beschwerdefreien Sommer!

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2 Kommentare zu „Geschwollene Füße: 7 Tipps, die dagegen helfen“

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