Sonja: „Die ersten Kilos sind runter und mir geht es super!“

Sonja ist Anfang Oktober 2020 ins RE.START Coaching bei mir gestartet. Ich habe sie nun gut 6 Wochen später interviewt. Du erfährst, was im Coaching passiert ist, Welche Hürden sie zu meistern hatte und wie es Sonja heute geht.
Krafttraining bei RE.START Coaching

Ein Interview, das dir Mut machen soll: Sonja hat es geschafft und du kannst es auch schaffen

Sonja, du hast vor gut 4 Monaten ein RE.START Coaching bei mir begonnen. Wie geht es dir heute?

Die ersten Kilos sind runter – und das war gar nicht der Plan – und mir geht es super!!

Es ging dir gar nicht so sehr ums Gewicht sagst du: Was hat dich am meisten gestört, bevor du mich kontaktiert hast?

Noch im Herbst hatte ich regelmäßig Migräne und starke Zyklusprobleme. Mein Blutdruck ist trotz Medikamenten gestiegen. Und auch meine Blutwerte – insbesondere der, von der Leber – waren nicht in Ordnung.

In erster Linie ging es mir darum , meine Werte  zu verbessern und meine Beschwerden in den Griff zu bekommen. Der nette Nebeneffekt war, dass ich auch an Gewicht verloren habe.

Hast du denn vorher schon einmal etwas unternommen, um dein Ziel zu erreichen?

Natürlich habe ich in der Vergangenheit einiges unternommen: Weight Watchers, Beratungsgruppen und Shake-Kuren. Ich war sogar bei einer Heilpraktikerin mit Blutanalyse und allem drum und dran. Nichts hat nachhaltig geholfen.

Jetzt bin ich glücklich, dass meine Freundin mir dich empfohlen hat!

Wie war der Start des Coachings für dich?

Ich habe mich direkt sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich konnte dir von Anfang an meine Fragen stellen.

Natürlich hatte ich auch einige Bedingungen: Was ich gar nicht möchte oder in welchen Bereichen ich nicht bereit bin, mich einzuschränken.

Das alles hast du berücksichtigt und für mich eine optimale Zusammenstellung gefunden. Ich habe mich nie unter Druck gesetzt gefühlt. Du konntest mich immer motivieren, durchzuhalten.

Du hast mir schon nach kurzer Zeit erzählt, dass du mehr Energie hast

Tatsächlich habe ich bereits nach einigen Tagen gemerkt, wieviel mehr Energie ich hatte. Klar: Der Zuckerentzug war die Hölle!

Aber dann hatte ich nicht mehr das Bedürfnis mir jeden Nachmittag Schokolade holen zu müssen.

Was hast du aus heutiger Sicht vor dem Coaching falsch gemacht?

Was ich vorher falsch gemacht habe? Jetzt weiß ich: Zu viele Kohlenhydrate in Form von Brot, Süßigkeiten und Alkohol. Die Liste ist lang.

Nach dem Führen eines Ernährungstagebuchs für dich, war ich doch erschrocken, als du mir gezeigt hast, wieviel da in Summe zusammenkommt.

Ich war schon vorher viel walken, aber tatsächlich fehlte mir der Kraftausgleich total. Du hast  mir erklärt wie wichtig das in meinem Alter ist. Und anhand des Stoffwechseltests konntest du mir das eindeutig zeigen. Mein Walking Pensum habe ich nicht ausbauen brauchen, aber ich muss mich disziplinieren, Muskelaufbau zu betreiben. 

Definitiv habe ich zu viele schlechte Fette und zu viel Zucker gegessen. Aufschnitt esse ich nun gar nicht mehr. Generell versuche ich Fleisch zu reduzieren – insbesondere Schweinefleisch.

Nun hast du seit fast 5 Monaten deine Ernährung umgestellt. Zwischendurch hattest du einen kleinen, kurzen Rückfall in alte Gewohnheiten.
Was hat dir geholfen, doch weiterzumachen?

Die Weihnachtszeit habe ich sehr gut gemeistert. 

(Anmerkung: Sonja hat sich zum Weihnachtsessen selbst Gemüse und Salat mitgenommen. Das war wirklich einmalig!)

Dann kam Silvester und ich verfiel in alte Gewohnheiten: Stress im Büro, Alkohol, reichhaltiges Essen… In einigen Dingen konnte ich mich zügeln, aber nicht überall.

Im engen Austausch mit dir habe ich es aber geschafft, meinen Weg wieder in die Entgiftung zu finden.

Leider bedeutete das auch für mein Gewicht einen Rückschlag. Aber ich bin optimistisch, das wieder aufzuholen und mich meinem nächsten Ziel zu nähern.

Gerade warst du beim Checkup. Haben sich deine Werte verändert?

Ja, gerade letzte Woche habe ich meine Blutwerte überprüfen lassen und was soll ich sagen: Sie sind alle top!

Hast du etwas vermisst bei der Nahrungsumstellung?

Es gab viele neue Erkenntnisse aber tatsächlich kaum Verbote. Ob mir also etwas gefehlt hat? Nein, wirklich nicht!

Was hat dir besonders gut gefallen am RE.START Coaching?

Du hast mich bei all meinen Fragen begleitet. Dafür bin ich dir sehr dankbar. Die persönliche und individuelle Betreuung hat mir sehr geholfen und mich motiviert, weiterzumachen. 

Seit Oktober hatte ich keine Migräne mehr und auch meine monatlichen Beschwerden sind wie weggeblasen.

Was war deine größte Erkenntnis?

Klar, jeder „Jeck“ ist anders und mein Stoffwechsel ist schon ne besondere Herausforderung, aber mit deiner Hilfe weiß ich nun besser damit umzugehen. So kann ich zwischen den Zeilen auf meinen Körper hören und richtig reagieren.

Und vieles, was ich vorher auf mein Alter geschoben habe, geht nun doch wieder besser: Keine Schmerzen, ich bin beweglicher und voller Energie.

Es braucht keine Diät oder Hungerkuren. Ich hatte nie Hunger und trotzdem abgenommen. Wie von alleine. Das ist toll.

Denkst du, dass du am Ball bleibst?

Es ist toll, wie gut ich meinen Körper kennengelernt habe und was ich ihm ganz leicht Gutes tun kann. Ich werde also auf jeden Fall am Ball bleiben und regelmäßig Kuren für meinen Darm und meine Leber einlegen.

Mein Ziel ist es, die nächsten 10kg zu knacken und das Gewicht langfristig zu halten. In kleinen Schritten voran, damit sich auch mein Blutdruck normalisiert. Dann brauche ich auch keine Medikamente mehr.

Mein Neurologe ist mit meinen Migräne Protokollen sehr zufrieden. Und so soll es auch bleiben.

Liebe Sonja, ich danke dir für das Interview und deine offenen Worte.

Herzlich gerne. Ich danke dir.

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Vitamin- und Mineralstoffmangel

Die Eierstöcke produzieren Sexualhormone wie Östrogen und Progesteron. Die Funktion der Eierstöcke wird durch viele Faktoren beeinflusst – auch durch die Ernährung. 

Wenn du dich ausgewogene ernährst –  mit reichlich pflanzlichen Lebensmitteln – kannst du  den Alterungsprozess möglichst lange hinauszögern. Automatisch hilfst du deinem Körper dabei, schneller wieder zu einer Hormonbalance zu finden.

Zudem helfen dir Vitamine und Mineralstoffe dabei, die Geschlechtshormone und andere Botenstoffe zu regulieren. Der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen kann dir daher helfen, Beschwerden in den Wechseljahren zu lindern. Auch die Gefahr für Osteoporose kann reduziert werden.

Östrogenmangel

Bei einem Östrogenmangel ist der Östrogenspiegel in deinem Körper auf ein (zu) niedriges Niveau abgefallen.

Östrogen ist dabei nicht etwa ein einzelnes Hormon. Es handelt sich um den gebräuchlichen Überbegriff für verschiedene Hormone: Die wichtigsten sind Estriol, Estradiol und Estron.

Ein Östrogenmangel ist im Verlauf der Wechseljahre eine typische Erscheinung. Denn nachdem zunächst die Produktion von Progesteron nachlässt, geschieht dies später auch mit Östrogen.

Viele typische Beschwerden, insbesondere Hitzewallungen, werden mit einem Östrogenmangel in Verbindung gebracht.

Die Brücke

Beckenbodenübung Brücke

Leg dich in Rückenlage flach auf den Boden und winkel die Beine leicht an. Die Füße stehen fest auf dem Fußboden und die Arme ruhen neben deinem Oberkörper.

Nun heb dein Becken an, so dass nur noch die Füße, Arme und Schultern den Boden berühren  (s. Abbildung).

Während dieser Position spannst du deinen Beckenboden mit der Ausatmung für etwa 5 Sekunden an. Danach entspannst du die Muskulatur mit der Einatmung. für 10 Sekunden. Atme gleichmäßig weiter für einige Sekunden und spanne dann wieder mit der Ausatmung an. Du bleibst die ganze Zeit in der Brücke. Machen diese Übung  etwa 5 – 10 Minuten.

Diese Übung ist nicht nur effektiv für den Beckenboden, sondern stärkt zusätzlich die Po-Muskulatur.

Der Buckel

Beckenbodenübung Buckel 2

Ausgangsposition ist der Vierfüßlerstand. Dabei sind  die Hände sind schulterbreit aufgestellt. Die Handgelenke bilden mit den Schultergelenken eine Linie.

Die Knie ruhen unter deinen Hüftgelenken und die Füße liegen locker auf dem Boden.

Bei der nächsten Einatmung machst du ein leichtes Hohlkreuz. 

Beckenbodenübung Buckel

Bei der Ausatmung machst du einen „Katzenbuckel“ und spannst den Beckenboden kräftig an.

Wiederhole diese Übung einige Male mit der Atmung. Mache dann eine  Minute Pause.

Mache mindestens 4 Durchgänge.

Die Diagonale

Beckenbodenübung Diagonale

Ausgangsposition ist auch hier der Vierfüßler-stand.

Atme ruhig und gleichmäßig. 

Bei der nächsten Ausatmung spannst du deinen Beckenboden an und hebst gleichzeitig den rechten Arm und das linke Bein ausgestreckt an.

Mit der Einatmung senkst du Arm und Bein wieder in die Ausgangs-position.

Wiederhole diese Übung 10x. Dann wechsel die Seite. Versuche mit beiden Seiten 3 Durchgänge zu schaffen. Mache zwischen den Durchgängen eine kurze Pause.