Saatenbrot: Vegan, gesund und lecker

Saaten für Saatenbrot

Zutaten

  •  
  • 135 g Sonnenblumenkerne oder andere
  • 90 g geschrotete Leinsamen 
  • 65 g Mandeln oder Walnüsse 
  • 145 g (glutenfreie) Haferflocken 
  • 2 EL Leinsamenmehl (wenn du nur ganze Leinsamen zu Hause hast, kannst du sie im Mixer zerkleinern, bis ein grobes Mehl entsteht)
  • 3 EL gemahlene Flohsamen 
  • 1 TL naturbelassenes Meer- oder Steinsalz 
  • 1 EL Reissirup
  • 3 EL Bio Rapsöl oder Bio Kokosöl
  • circa 350 ml Wasser

Zubereitung

1. Alle trockenen Zutaten grob vermischen.

 

2. Honig, Pflanzenöl und Wasser in einer kleinen Schüssel verrühren.

 

3. Dann alle Zutaten zusammengeben und alles gründlich mischen.

 

4. Die Masse dann in eine gefettete Kastenform (15cm) umfüllen und glatt streichen. Eine Silikonform eignet sich besonders. Du bekommst das Brot dann wunderbar herausgelöst.

 

5. Der Teig sollte nun zugedeckt für wenigstens drei Stunden abgedeckt bei Raumtemperatur quellen.

 

6. Ofen auf 180 °C vorheizen.

 

7. Das Brot für 20 Minuten backen auf der mittleren Schiene backen.

 

8. Dann das Brot aus der Form lösen und auf den Rost legen.

 

9. Für weitere 30-40 Minuten backen.

TIPP:

  • Bereite das Brot abends vor und verlängere die Quellzeit über Nacht.
  • Das selbst hergestellte Nussmus passt hervorragend zu dem Brot.

<Rezept: Nussmus selbst herstellen> 

 

Food Fact

Leinsamen wirken:

  • reizlindernd bei Darmentzündungen
  • verdauungsfördernd
  • entzündungshemmend

Leinsamen enthalten:

  • Ballaststoffe
  • Mineralstoffe: Magnesium, Calcium und Kalium
  • Omega 3 Fettsäuren
  • Spurenelemente: Mangan
  • Lignane

Das  Öl der Leinsamen enthält große Mengen Omega 3 Fettsäuren und schützt damit effektiv deine Gefäße. 

Dein Risiko für Arteriosklerose, Entzündungen und die Entstehung von Thrombosen wird deutlich reduziert, wenn du regelmäßig Leinöl oder geschrotete Leinsamen in deine Ernährung integrierst.

Auch eine Verbesserung von Bluthochdruck konnte nachgewiesen werden. 

Leinsamen sollen vor der Entstehung von Darmkrebs schützen können. 

Auch bei Wechseljahresbeschwerden wirken sich Leinsamen günstig aus: So konnten in einer Studie Hitzewallungen durch 40g geschroteten Leinsamen täglich deutlich reduziert werden.

WICHTIG: Du musst unbedingt viel trinken, wenn du Leinsamen zu dir nimmst. Ansonsten können sie zu Verstopfung führen.

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Bei einem Östrogenmangel ist der Östrogenspiegel in deinem Körper auf ein (zu) niedriges Niveau abgefallen.

Östrogen ist dabei nicht etwa ein einzelnes Hormon. Es handelt sich um den gebräuchlichen Überbegriff für verschiedene Hormone: Die wichtigsten sind Estriol, Estradiol und Estron.

Ein Östrogenmangel ist im Verlauf der Wechseljahre eine typische Erscheinung. Denn nachdem zunächst die Produktion von Progesteron nachlässt, geschieht dies später auch mit Östrogen.

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Die Brücke

Beckenbodenübung Brücke

Leg dich in Rückenlage flach auf den Boden und winkel die Beine leicht an. Die Füße stehen fest auf dem Fußboden und die Arme ruhen neben deinem Oberkörper.

Nun heb dein Becken an, so dass nur noch die Füße, Arme und Schultern den Boden berühren  (s. Abbildung).

Während dieser Position spannst du deinen Beckenboden mit der Ausatmung für etwa 5 Sekunden an. Danach entspannst du die Muskulatur mit der Einatmung. für 10 Sekunden. Atme gleichmäßig weiter für einige Sekunden und spanne dann wieder mit der Ausatmung an. Du bleibst die ganze Zeit in der Brücke. Machen diese Übung  etwa 5 – 10 Minuten.

Diese Übung ist nicht nur effektiv für den Beckenboden, sondern stärkt zusätzlich die Po-Muskulatur.

Der Buckel

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Ausgangsposition ist der Vierfüßlerstand. Dabei sind  die Hände sind schulterbreit aufgestellt. Die Handgelenke bilden mit den Schultergelenken eine Linie.

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Bei der Ausatmung machst du einen „Katzenbuckel“ und spannst den Beckenboden kräftig an.

Wiederhole diese Übung einige Male mit der Atmung. Mache dann eine  Minute Pause.

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