Beschwerden in den Wechseljahren vermeiden

Wissen ist Macht.

Ich kann dir helfen sie zu bekommen -

informiert statt überrumpelt.

Frauen wissen oft zu wenig über ihren eigenen Körper.
Ich möchte das ändern: damit du die richtigen Entscheidungen treffen kannst.
Um gesund und fit älter zu werden ohne Beschwerden in den Wechseljahren.

Beschwerden in den Wechseljahren vermeiden

Wissen ist Macht.​

Ich kann dir helfen sie zu bekommen -​

informiert statt überrumpelt.

Frauen wissen oft zu wenig über ihren eigenen Körper.
Ich möchte das ändern: damit du die richtigen Entscheidungen treffen kannst.
Um gesund und fit älter zu werden.

Wie häufig treten Beschwerden auf?

1/3 der Frauen haben keine Beschwerden

1/3 der Frauen bemerken keine Symptome und Beschwerden in den Wechseljahren.

1/3 der Frauen haben wenig Beschwerden

1/3 der Frauen haben leichte oder mäßige Wechseljahresbeschwerden, die sie nur bedingt einschränken.

1/3 der Frauen haben starke Beschwerden

1/3 der Frauen haben so starke Beschwerden, dass sie massiv einschränkt werden.

1/3 der Frauen haben keine Beschwerden

1/3 der Frauen bemerken keine Symptome und Beschwerden.

1/3 der Frauen haben wenig Beschwerden

1/3 der Frauen haben leichte oder mäßige Beschwerden, die sie nur bedingt einschränken.

1/3 der Frauen haben starke Beschwerden

1/3 der Frauen haben so starke Beschwerden, dass sie massiv einschränkt werden.

Beschwerden in den Wechseljahren treten häufig auf-

die meisten sind aber gut behandelbar.

Die Wechseljahre sind immer noch kein gesellschaftsfähiges Thema. Keine Frau „will schon drin sein“.

Dabei handelt es sich nicht um ein Stigma, sondern ursprünglich um einen Schutz der Natur für uns Frauen. Noch vor gut 150 Jahren erreichten viele das Alter, um in die  Wechseljahre zu kommen, erst gar nicht. Die wenigen, die es schafften, wurden vor einer weiteren Schwangerschaft, die sie vermutlich nicht überlebt hätten, geschützt.

Die Wechseljahre sind ein Zeichen, des nachlassenden Eizellenvorrats in den Eierstöcken. Sie dauern circa 15 Jahre und gliedern sich in folgende – meist unbekannte – Phasen:

Da die Hormone nicht gleichzeitig sinken kann es durch

und

zu unterschiedlichen Beschwerden kommen.

Finde dich nicht mit deinen Beschwerden ab.​

Lass mich dir helfen: als Health – und Hormoncoach weiß ich,
wie du dein Leben ganzheitlich wieder in den Griff bekommst. 

Beschwerde - Navigator

Wechseljahresbeschwerden im Überblick

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Du bist überfordert mit der ganzen Situation? Du weißt nicht, wie du das alles in deinen Alltag einbauen kannst?

Dann vereinbare ein kostenloses Erstgespräch mit mir. Ich unterstütze dich gerne auf deinem Weg zu mehr Wohlbefinden.

Postmenopause

Diese Phase schließt sich an die Perimenopause an und dauert circa 10 Jahre.
Während dieser Zeit fällt die Hormonproduktion auf das Nötigste ab.
Beschwerden lassen für gewöhnlich deutlich nach.
Der Körper findet allmählich zu seiner Balance zurück.

Perimenopause

Der Zeitraum um die Menopause herum (2 Jahre vorher und 2 Jahre danach) beginnt durchschnittlich mit 48 Jahren.

  • In dieser Phase sinkt auch das zweite wichtige Hormon Östrogen.
  • Die stärksten Beschwerden treten meistens in diesem Zeitraum auf.

Prämenopause

Hierbei handelt es sich um den Zeitraum zwischen dem circa 40 Lebensjahr bis zur Perimenopause.

  • Die Eierstöcke verlangsamen ihre Arbeit.
  • Die Hormonproduktion lässt nach. Insbesondere Progesteron wird weniger gebildet. 
  • Die Fruchtbarkeit sinkt.
  • Es kann zu Zyklusstörungen, besonders langen oder starken Blutungen kommen.

Menopause

Hierbei handelt es sich um den Zeitpunkt der letzten Regelblutung. Der kann erst rückwirkend bestimmt werden. Denn der Zeitpunkt ist erst erreicht, wenn mindestens ein Jahr keine Blutung mehr stattgefunden hat. Deshalb solltest du dir, spätestens bei zunehmend unregelmäßigem Zyklus, die Zeiträume deiner Blutung notieren. 

Progesteronmangel/Östrogenüberschuss

Obwohl der Östrogen- und Progesteronspiegel im Zyklusverlauf immer schwankt, stehen die beiden Hormone in einem biologisch natürlichem Verhältnis zueinander.

Grundsätzlich kennzeichnend für die Östrogendominanz ist das (relative) Zuviel an Östrogen und/oder das (relative) Zuwenig an Progesteron.

Östrogen und Progesteron stehen dann in der Gesamtwirkung nicht mehr in einer guten Balance zueinander. Hierdurch können eine Reihe von Beschwerden und Veränderungen wie z.B. Zysten, Myome oder verstärkte Blutungen entstehen.

Neben dem natürlichen Absinken des Progesteronspiegels ab 40, gibt es noch zahlreiche andere Gründe für eine Dysbalance der Hormone.

 

Vitamin- und Mineralstoffmangel

Die Eierstöcke produzieren Sexualhormone wie Östrogen und Progesteron. Die Funktion der Eierstöcke wird durch viele Faktoren beeinflusst – auch durch die Ernährung. 

Wenn du dich ausgewogene ernährst –  mit reichlich pflanzlichen Lebensmitteln – kannst du  den Alterungsprozess möglichst lange hinauszögern. Automatisch hilfst du deinem Körper dabei, schneller wieder zu einer Hormonbalance zu finden.

Zudem helfen dir Vitamine und Mineralstoffe dabei, die Geschlechtshormone und andere Botenstoffe zu regulieren. Der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen kann dir daher helfen, Beschwerden in den Wechseljahren zu lindern. Auch die Gefahr für Osteoporose kann reduziert werden.

Östrogenmangel

Bei einem Östrogenmangel ist der Östrogenspiegel in deinem Körper auf ein (zu) niedriges Niveau abgefallen.

Östrogen ist dabei nicht etwa ein einzelnes Hormon. Es handelt sich um den gebräuchlichen Überbegriff für verschiedene Hormone: Die wichtigsten sind Estriol, Estradiol und Estron.

Ein Östrogenmangel ist im Verlauf der Wechseljahre eine typische Erscheinung. Denn nachdem zunächst die Produktion von Progesteron nachlässt, geschieht dies später auch mit Östrogen.

Viele typische Beschwerden, insbesondere Hitzewallungen, werden mit einem Östrogenmangel in Verbindung gebracht.

Die Brücke

Beckenbodenübung Brücke

Leg dich in Rückenlage flach auf den Boden und winkel die Beine leicht an. Die Füße stehen fest auf dem Fußboden und die Arme ruhen neben deinem Oberkörper.

Nun heb dein Becken an, so dass nur noch die Füße, Arme und Schultern den Boden berühren  (s. Abbildung).

Während dieser Position spannst du deinen Beckenboden mit der Ausatmung für etwa 5 Sekunden an. Danach entspannst du die Muskulatur mit der Einatmung. für 10 Sekunden. Atme gleichmäßig weiter für einige Sekunden und spanne dann wieder mit der Ausatmung an. Du bleibst die ganze Zeit in der Brücke. Machen diese Übung  etwa 5 – 10 Minuten.

Diese Übung ist nicht nur effektiv für den Beckenboden, sondern stärkt zusätzlich die Po-Muskulatur.

Der Buckel

Beckenbodenübung Buckel 2

Ausgangsposition ist der Vierfüßlerstand. Dabei sind  die Hände sind schulterbreit aufgestellt. Die Handgelenke bilden mit den Schultergelenken eine Linie.

Die Knie ruhen unter deinen Hüftgelenken und die Füße liegen locker auf dem Boden.

Bei der nächsten Einatmung machst du ein leichtes Hohlkreuz. 

Beckenbodenübung Buckel

Bei der Ausatmung machst du einen „Katzenbuckel“ und spannst den Beckenboden kräftig an.

Wiederhole diese Übung einige Male mit der Atmung. Mache dann eine  Minute Pause.

Mache mindestens 4 Durchgänge.

Die Diagonale

Beckenbodenübung Diagonale

Ausgangsposition ist auch hier der Vierfüßler-stand.

Atme ruhig und gleichmäßig. 

Bei der nächsten Ausatmung spannst du deinen Beckenboden an und hebst gleichzeitig den rechten Arm und das linke Bein ausgestreckt an.

Mit der Einatmung senkst du Arm und Bein wieder in die Ausgangs-position.

Wiederhole diese Übung 10x. Dann wechsel die Seite. Versuche mit beiden Seiten 3 Durchgänge zu schaffen. Mache zwischen den Durchgängen eine kurze Pause.