Ätherische Öle

Schlafstörungen in den Wechseljahren: Finde dich nicht mit ihnen ab

Schlafstörungen sind in den Wechseljahren weit verbreitet

Unter Schlafstörungen in den Wechseljahren leiden viele Frauen. Wenn du über einen Zeitraum von mehreren Wochen mehr als 3x in der Woche schlecht schläfst, dann solltest du unbedingt etwas unternehmen. Denn dauerhaft betroffen, schleppst du dich irgendwann nur noch schlapp und energielos durch den Tag. Womöglich bekommst du durch den Schlafmangel sogar weitere unangenehme Wechseljahresbeschwerden. Erfahre in diesem Blogpost, welche Ursachen es für deine Schlafstörungen gibt und vor allem, was du dagegen unternehmen kannst.

Hitzewallungen: Wie lange sie dauern und 8 Tricks, die dagegen helfen

Hitzewallungen wie lange

Du fragst dich, wie lange Hitzewallungen dauern können? Damit bist du nicht allein: Denn immerhin jede zweite Frau wird während der Wechseljahre regelmäßig von den unangenehmen Attacken mit anschließenden Schweißausbrüchen geplagt und weiß oft doch so wenig darüber.
Das möchte ich ändern: In diesem Blogpost erfährst du wie lange du mit Hitzewallungen rechnen musst und was du selbst dagegen unternehmen kannst.

Haarausfall in den Wechseljahren: Mit guter Vorsorge kannst du ihn vermeiden

Haarausfall in den Wechseljahren

Als wären Hitzewallungen und Schlafstörungen in den Wechseljahren nicht schon schlimm genug. Für circa 1/3 der Frauen kommt der Haarausfall noch on top.
Deine einst so schöne Mähne hängt nur noch trocken und spröde über deinen Schultern? In der Bürste findest du immer mehr Haare und der Scheitel wird schon lichter?
Wie kommt es zum Haarausfall in den Wechseljahren? Attraktiv, weiblich und schöne Haare – trotz Hormonumstellung. In diesem Blogpost zeige ich dir, wie das möglich ist.

Vitamin- und Mineralstoffmangel

Die Eierstöcke produzieren Sexualhormone wie Östrogen und Progesteron. Die Funktion der Eierstöcke wird durch viele Faktoren beeinflusst – auch durch die Ernährung. 

Wenn du dich ausgewogene ernährst –  mit reichlich pflanzlichen Lebensmitteln – kannst du  den Alterungsprozess möglichst lange hinauszögern. Automatisch hilfst du deinem Körper dabei, schneller wieder zu einer Hormonbalance zu finden.

Zudem helfen dir Vitamine und Mineralstoffe dabei, die Geschlechtshormone und andere Botenstoffe zu regulieren. Der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen kann dir daher helfen, Beschwerden in den Wechseljahren zu lindern. Auch die Gefahr für Osteoporose kann reduziert werden.

Östrogenmangel

Bei einem Östrogenmangel ist der Östrogenspiegel in deinem Körper auf ein (zu) niedriges Niveau abgefallen.

Östrogen ist dabei nicht etwa ein einzelnes Hormon. Es handelt sich um den gebräuchlichen Überbegriff für verschiedene Hormone: Die wichtigsten sind Estriol, Estradiol und Estron.

Ein Östrogenmangel ist im Verlauf der Wechseljahre eine typische Erscheinung. Denn nachdem zunächst die Produktion von Progesteron nachlässt, geschieht dies später auch mit Östrogen.

Viele typische Beschwerden, insbesondere Hitzewallungen, werden mit einem Östrogenmangel in Verbindung gebracht.

Die Brücke

Beckenbodenübung Brücke

Leg dich in Rückenlage flach auf den Boden und winkel die Beine leicht an. Die Füße stehen fest auf dem Fußboden und die Arme ruhen neben deinem Oberkörper.

Nun heb dein Becken an, so dass nur noch die Füße, Arme und Schultern den Boden berühren  (s. Abbildung).

Während dieser Position spannst du deinen Beckenboden mit der Ausatmung für etwa 5 Sekunden an. Danach entspannst du die Muskulatur mit der Einatmung. für 10 Sekunden. Atme gleichmäßig weiter für einige Sekunden und spanne dann wieder mit der Ausatmung an. Du bleibst die ganze Zeit in der Brücke. Machen diese Übung  etwa 5 – 10 Minuten.

Diese Übung ist nicht nur effektiv für den Beckenboden, sondern stärkt zusätzlich die Po-Muskulatur.

Der Buckel

Beckenbodenübung Buckel 2

Ausgangsposition ist der Vierfüßlerstand. Dabei sind  die Hände sind schulterbreit aufgestellt. Die Handgelenke bilden mit den Schultergelenken eine Linie.

Die Knie ruhen unter deinen Hüftgelenken und die Füße liegen locker auf dem Boden.

Bei der nächsten Einatmung machst du ein leichtes Hohlkreuz. 

Beckenbodenübung Buckel

Bei der Ausatmung machst du einen „Katzenbuckel“ und spannst den Beckenboden kräftig an.

Wiederhole diese Übung einige Male mit der Atmung. Mache dann eine  Minute Pause.

Mache mindestens 4 Durchgänge.

Die Diagonale

Beckenbodenübung Diagonale

Ausgangsposition ist auch hier der Vierfüßler-stand.

Atme ruhig und gleichmäßig. 

Bei der nächsten Ausatmung spannst du deinen Beckenboden an und hebst gleichzeitig den rechten Arm und das linke Bein ausgestreckt an.

Mit der Einatmung senkst du Arm und Bein wieder in die Ausgangs-position.

Wiederhole diese Übung 10x. Dann wechsel die Seite. Versuche mit beiden Seiten 3 Durchgänge zu schaffen. Mache zwischen den Durchgängen eine kurze Pause.