Ankes Ausgangssituation
Kerstin: Anke, du bist Anfang 50 und hast im Herbst am FemBalance-Programm teilgenommen.
Magst du uns einmal erzählen, wie deine Ausgangssituation war und was dich dazu gebracht hat, mitzumachen?
Anke: Sehr gerne. Ich hatte ungefähr drei, vier Jahre das Gefühl, im Wechseljahres-Modus festzustecken.
Ich habe mich vegetarisch, oft auch vegan ernährt, regelmäßig Sport gemacht und war eigentlich recht aktiv.
Trotzdem wurde mein Blähbauch schlimmer, das Gewicht ging hoch, und mein Schlaf war miserabel.
Irgendwann kam der Punkt, an dem ich gemerkt habe: So geht es nicht weiter. So kannte ich mich nicht. Und das wollte ich nicht einfach hinnehmen.
Die größten Baustellen: Schlaf, Bauch, Stimmung
Kerstin: Du hattest also nicht nur mit dem Gewicht zu kämpfen, sondern mit einem ganzen Paket an Beschwerden. Was war dir am wichtigsten zu verändern?
Anke: Es ging mir wirklich um das Gesamtpaket.
Ich wollte mich wieder wohlfühlen. Der schlechte Schlaf, die Antriebslosigkeit – das hat alles auf mein Wohlbefinden geschlagen.
Ich war einfach unzufrieden und wollte wieder ins Gleichgewicht kommen.
Was sich durch das FemBalance Programm verändert hat
Kerstin: Was hat sich im Laufe des Programms für dich verändert, körperlich und mental?
Anke: Viel mehr, als ich gedacht hätte.
Ich habe erkannt, welche Bausteine mir fehlen, um wirklich satt und zufrieden durch den Tag zu kommen. Ich habe oft emotional gegessen, ohne es richtig zu merken.
Jetzt bin ich ausgeglichener, besser gelaunt und mein Schlaf hat sich deutlich verbessert.
Mein Körper hat sich sichtbar verändert – meine Taille ist zurück. Auch wenn es „nur“ ein paar Kilo sind, ich sehe und spüre den Unterschied.
Was Anke besonders überrascht hat
Kerstin: Was hat dich im Programm besonders überrascht?
Anke: Ganz ehrlich? Wie persönlich es war.
Ich hätte nicht gedacht, dass ein Gruppenprogramm so individuell sein kann. Deine Rückmeldungen waren so konkret und hilfreich – ich habe mich wirklich gesehen gefühlt.
Und der Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen war total wertvoll. Es war schön zu sehen, dass Frauen in ganz unterschiedlichen Lebensphasen ähnliche Herausforderungen haben.
Der größte Aha-Moment
Kerstin: Gab es einen Moment, der für dich besonders entscheidend war?
Anke: Ich glaube, es war die Erkenntnis, dass ich keine Diät brauche, sondern Tools, um meinen Alltag gesund und passend für mich zu gestalten. Das Programm hat mir genau das gegeben.
Ich weiß jetzt, wie ich mich versorgen kann – ohne starren Plan, aber mit Struktur.
Was Anke anderen Frauen rät
Kerstin: Was würdest du einer Frau raten, die gerade an dem Punkt steht, an dem du vor dem Programm warst?
Anke: Mach es! Warte nicht länger.
Ich habe schon mit vielen Frauen gesprochen, denen es ähnlich ging. Mein Tipp: Schau dir das FemBalance-Programm an.
Es geht nicht nur ums Abnehmen – es geht darum, dich wieder wohlzufühlen, deinen Körper zu verstehen und zu unterstützen. Es war für mich genau der richtige Schritt.
Kerstin: Vielen Dank für deine Offenheit, Anke. Es war ein tolles Gespräch!
Schau dir hier das ganze Interview mit Anke an:
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