Ernährung

Gelenkschmerzen in den Wechseljahren: sind die Hormone schuld?

Gelenkschmerzen in den Wechseljahren

Eine der vielen Beschwerden in den Wechseljahren können Gelenkschmerzen sein. Tatsächlich sind mehr Frauen davon betroffen als du vielleicht glaubst. Häufig werden die Schmerzen aber nicht mit der hormonellen Veränderung in Verbindung gebracht. In diesem Blogpost möchte ich dir zeigen, was deine Östrogene mit Gelenkschmerzen zu tun haben können und wie du ohne Schmerzen durch die Wechseljahre kommst.

Insulinresistenz: 7 Tipps, die dir helfen

Insulinresistenz

Insulinresistenz ist ein abstrakter Begriff. Wenn es dir so geht wie den meisten Frauen (und Männern), dann kannst du wenig damit anfangen. Das verstehe ich: Denn eine Insulinresistenz entwickelt sich schleichend und oft unbemerkt. In diesem Blogpost erkläre ich dir genau, warum du unbedingt Bescheid wissen solltest (auch wenn du schlank bist), welche Risikofaktoren es gibt und was du dagegen tun kannst. Denn, eine gute Nachricht gibt es: Eine Insulinresistenz ist heilbar!

Hormonelle Störungen: Symptome und 5 Tipps, die dir wirklich helfen

Hormonelle Störungen

Hormonelle Störungen treten besonders häufig bei Frauen auf. Denn unser Hormonhaushalt ist sehr empfindlich. Schon winzige Unstimmigkeiten im Hormongleichgewicht können zu gravierenden Beschwerden bis hin zu schweren Erkrankungen führen.
Denn Hormone sind Botenstoffe im Körper, die an allen wichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt sind. Sie übermitteln Informationen an bestimmte Zielzellen und lösen damit entscheidende Reaktionen aus. Kein Wunder also, dass die Symptome einer hormonellen Störung so unterschiedlich sein können.
In diesem Blogpost gebe ich dir einen Überblick, um welche Symptome es sich handelt und warum du unbedingt auf natürlichem Weg deine Beschwerden angehen solltest.

Schlafstörungen in den Wechseljahren: Finde dich nicht mit ihnen ab

Schlafstörungen sind in den Wechseljahren weit verbreitet

Unter Schlafstörungen leiden viele Frauen jenseits der 40. Wenn du über einen Zeitraum von mehreren Wochen mehr als 3x in der Woche schlecht schläfst, dann solltest du unbedingt etwas unternehmen. Denn bist du dauerhaft betroffen, schleppst du dich irgendwann nur noch schlapp und energielos durch den Tag. Womöglich bekommst du durch den Schlafmangel sogar weitere unangenehme Wechseljahresbeschwerden. Erfahre in diesem Blogpost, welche Ursachen es für deine Schlafstörungen gibt und vor allem, was du dagegen unternehmen kannst.

Spargel-Erdbeer Salat: eine gute Kombination für deine Hormone

Spargel-Erdbeer Salat

Zutaten   500g Spargelspitzen (weißer Spargel) 250g Erdbeeren  circa 100g Rucola  2 rote Frühlingszwiebeln eine Handvoll frischer Basilikum 1 EL gehackte Mandeln 1 EL Olivenöl 3 TL Zitronensaft 0,5 TL Reissirup 0,5 TL Senf Feta nach Geschmack (Alternativ kannst du auch Büffelmozzarella verwenden) naturbelassenes Meersalz und schwarzer Pfeffer Zubereitung 1. Schäle den Spargel und koche …

Spargel-Erdbeer Salat: eine gute Kombination für deine Hormone Weiterlesen »

Energy Booster Drink: so vertreibst du die Müdigkeit

Energy- Booster Drink

Zutaten 1 unreife Banane 1EL echtes Kakaopulver 1 Handvoll Komkosraspeln 250ml grüner Tee 1EL Macapulver 2 Handvoll Babyspinat 1EL Sonnenblumenkerne 1TL Spirulinapulver Zubereitung Denkbar einfach: Mixe alles zusammen- fertig ist dein Energy-Booster-Drink! Um ein erfrischendes Getränk an heißen Tagen zu haben, kannst du Eiswürfel hinzufügen. Magst du gerne eine flüssigere Konsistenz, dann füge nach Belieben …

Energy Booster Drink: so vertreibst du die Müdigkeit Weiterlesen »

Vitamin- und Mineralstoffmangel

Die Eierstöcke produzieren Sexualhormone wie Östrogen und Progesteron. Die Funktion der Eierstöcke wird durch viele Faktoren beeinflusst – auch durch die Ernährung. 

Wenn du dich ausgewogene ernährst –  mit reichlich pflanzlichen Lebensmitteln – kannst du  den Alterungsprozess möglichst lange hinauszögern. Automatisch hilfst du deinem Körper dabei, schneller wieder zu einer Hormonbalance zu finden.

Zudem helfen dir Vitamine und Mineralstoffe dabei, die Geschlechtshormone und andere Botenstoffe zu regulieren. Der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen kann dir daher helfen, Beschwerden in den Wechseljahren zu lindern. Auch die Gefahr für Osteoporose kann reduziert werden.

Östrogenmangel

Bei einem Östrogenmangel ist der Östrogenspiegel in deinem Körper auf ein (zu) niedriges Niveau abgefallen.

Östrogen ist dabei nicht etwa ein einzelnes Hormon. Es handelt sich um den gebräuchlichen Überbegriff für verschiedene Hormone: Die wichtigsten sind Estriol, Estradiol und Estron.

Ein Östrogenmangel ist im Verlauf der Wechseljahre eine typische Erscheinung. Denn nachdem zunächst die Produktion von Progesteron nachlässt, geschieht dies später auch mit Östrogen.

Viele typische Beschwerden, insbesondere Hitzewallungen, werden mit einem Östrogenmangel in Verbindung gebracht.

Die Brücke

Beckenbodenübung Brücke

Leg dich in Rückenlage flach auf den Boden und winkel die Beine leicht an. Die Füße stehen fest auf dem Fußboden und die Arme ruhen neben deinem Oberkörper.

Nun heb dein Becken an, so dass nur noch die Füße, Arme und Schultern den Boden berühren  (s. Abbildung).

Während dieser Position spannst du deinen Beckenboden mit der Ausatmung für etwa 5 Sekunden an. Danach entspannst du die Muskulatur mit der Einatmung. für 10 Sekunden. Atme gleichmäßig weiter für einige Sekunden und spanne dann wieder mit der Ausatmung an. Du bleibst die ganze Zeit in der Brücke. Machen diese Übung  etwa 5 – 10 Minuten.

Diese Übung ist nicht nur effektiv für den Beckenboden, sondern stärkt zusätzlich die Po-Muskulatur.

Der Buckel

Beckenbodenübung Buckel 2

Ausgangsposition ist der Vierfüßlerstand. Dabei sind  die Hände sind schulterbreit aufgestellt. Die Handgelenke bilden mit den Schultergelenken eine Linie.

Die Knie ruhen unter deinen Hüftgelenken und die Füße liegen locker auf dem Boden.

Bei der nächsten Einatmung machst du ein leichtes Hohlkreuz. 

Beckenbodenübung Buckel

Bei der Ausatmung machst du einen „Katzenbuckel“ und spannst den Beckenboden kräftig an.

Wiederhole diese Übung einige Male mit der Atmung. Mache dann eine  Minute Pause.

Mache mindestens 4 Durchgänge.

Die Diagonale

Beckenbodenübung Diagonale

Ausgangsposition ist auch hier der Vierfüßler-stand.

Atme ruhig und gleichmäßig. 

Bei der nächsten Ausatmung spannst du deinen Beckenboden an und hebst gleichzeitig den rechten Arm und das linke Bein ausgestreckt an.

Mit der Einatmung senkst du Arm und Bein wieder in die Ausgangs-position.

Wiederhole diese Übung 10x. Dann wechsel die Seite. Versuche mit beiden Seiten 3 Durchgänge zu schaffen. Mache zwischen den Durchgängen eine kurze Pause.