Magnesium

Magnesiummangel: Was du als Frau in den Wechseljahren unbedingt wissen solltest

Magnesiummangel in den Wechseljahren

Ein Magnesiummangel in den Wechseljahren ist weit verbreitet, bleibt aber zumeist unbemerkt. Kennst du das: Du fühlst dich schlapp, gestresst, unruhig und unwohl. Deine Blutwerte sind aber völlig normal. Ein Magnesiummangel kann viele Beschwerden auslösen und verstärken. Auf körperlicher und seelischer Ebene. Deine Hormone und Muskeln, sogar dein Gewicht wird von Magnesium beeinflusst. Warum ich glaube, dass viele Frauen spätestens ab 40 Magnesium einnehmen sollten, welches das Richtige für dich ist und wie du sinnvoll dosierst, erfährst du in diesem Blogpost.

Vitamin D-Mangel: Von den Folgen ist jede zweite Frau betroffen

Vitamin D-Mangel bei Frauen

Die Folgen von einem Vitamin D-Mangel werden besonders von Frauen oft unterschätzt.
Vitamin D ist eigentlich ein Pro-Hormon, das von deinem Körper mit Hilfe des Sonnenlichts (UVB-Strahlung) in der Haut gebildet wird. Deshalb wird es auch oft als Sonnenvitamin bezeichnet. Eine schöne Bezeichnung- findest du nicht?
Welche Folgen ein Vitamin D-Mangel für Frauen hat und was du dagegen tun solltest zeige ich dir in diesem Blogpost.

Energy Balls: kleine Glückskugeln

Energy-Balls

Zutaten 60g Walnusskerne 7-10 Datteln 25g gemahlene Mandeln 2 EL Chiasamen 1 EL Kokosflocken Probiere auch mal Cashew- , Paranusskerne oder Maroni. Statt Kokosflocken kannst du auch Sesamsaat oder Kakaopulver verwenden. Zubereitung 1. Verarbeite die Zutaten im Mixer zu einem glatten Teig. 2. Forme dann mit angefeuchteten Händen kleine Bällchen daraus. 3. Besonders lecker werden …

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Vitamin- und Mineralstoffmangel

Die Eierstöcke produzieren Sexualhormone wie Östrogen und Progesteron. Die Funktion der Eierstöcke wird durch viele Faktoren beeinflusst – auch durch die Ernährung. 

Wenn du dich ausgewogene ernährst –  mit reichlich pflanzlichen Lebensmitteln – kannst du  den Alterungsprozess möglichst lange hinauszögern. Automatisch hilfst du deinem Körper dabei, schneller wieder zu einer Hormonbalance zu finden.

Zudem helfen dir Vitamine und Mineralstoffe dabei, die Geschlechtshormone und andere Botenstoffe zu regulieren. Der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen kann dir daher helfen, Beschwerden in den Wechseljahren zu lindern. Auch die Gefahr für Osteoporose kann reduziert werden.

Östrogenmangel

Bei einem Östrogenmangel ist der Östrogenspiegel in deinem Körper auf ein (zu) niedriges Niveau abgefallen.

Östrogen ist dabei nicht etwa ein einzelnes Hormon. Es handelt sich um den gebräuchlichen Überbegriff für verschiedene Hormone: Die wichtigsten sind Estriol, Estradiol und Estron.

Ein Östrogenmangel ist im Verlauf der Wechseljahre eine typische Erscheinung. Denn nachdem zunächst die Produktion von Progesteron nachlässt, geschieht dies später auch mit Östrogen.

Viele typische Beschwerden, insbesondere Hitzewallungen, werden mit einem Östrogenmangel in Verbindung gebracht.

Die Brücke

Beckenbodenübung Brücke

Leg dich in Rückenlage flach auf den Boden und winkel die Beine leicht an. Die Füße stehen fest auf dem Fußboden und die Arme ruhen neben deinem Oberkörper.

Nun heb dein Becken an, so dass nur noch die Füße, Arme und Schultern den Boden berühren  (s. Abbildung).

Während dieser Position spannst du deinen Beckenboden mit der Ausatmung für etwa 5 Sekunden an. Danach entspannst du die Muskulatur mit der Einatmung. für 10 Sekunden. Atme gleichmäßig weiter für einige Sekunden und spanne dann wieder mit der Ausatmung an. Du bleibst die ganze Zeit in der Brücke. Machen diese Übung  etwa 5 – 10 Minuten.

Diese Übung ist nicht nur effektiv für den Beckenboden, sondern stärkt zusätzlich die Po-Muskulatur.

Der Buckel

Beckenbodenübung Buckel 2

Ausgangsposition ist der Vierfüßlerstand. Dabei sind  die Hände sind schulterbreit aufgestellt. Die Handgelenke bilden mit den Schultergelenken eine Linie.

Die Knie ruhen unter deinen Hüftgelenken und die Füße liegen locker auf dem Boden.

Bei der nächsten Einatmung machst du ein leichtes Hohlkreuz. 

Beckenbodenübung Buckel

Bei der Ausatmung machst du einen „Katzenbuckel“ und spannst den Beckenboden kräftig an.

Wiederhole diese Übung einige Male mit der Atmung. Mache dann eine  Minute Pause.

Mache mindestens 4 Durchgänge.

Die Diagonale

Beckenbodenübung Diagonale

Ausgangsposition ist auch hier der Vierfüßler-stand.

Atme ruhig und gleichmäßig. 

Bei der nächsten Ausatmung spannst du deinen Beckenboden an und hebst gleichzeitig den rechten Arm und das linke Bein ausgestreckt an.

Mit der Einatmung senkst du Arm und Bein wieder in die Ausgangs-position.

Wiederhole diese Übung 10x. Dann wechsel die Seite. Versuche mit beiden Seiten 3 Durchgänge zu schaffen. Mache zwischen den Durchgängen eine kurze Pause.