Hormone

Stressbauch bei der Frau: So wirst du ihn wieder los

Stressbauch Frau

Schon morgens, bevor du das Haus verlässt, rödelst du rum? Tagsüber hetzt du von einem Termin zum nächsten? Abends kannst du dann nicht abschalten, weil du grübelst, wie du den nächsten Tag organisieren sollst?
Das hat nicht nur gesundheitliche Konsequenzen für dich, sondern auch dein Bauch wird immer dicker. Und damit bist du nicht allein. Denn jede zweite Frau ist im Laufe ihres Lebens vom sogenannten Hormonbauch betroffen. Wie es dazu kommt, warum du etwas gegen den Stressbauch unternehmen solltest und was dir hilft, verrate ich dir jetzt.

Insulinresistenz: 7 Tipps, die dir helfen

Insulinresistenz

Insulinresistenz ist ein abstrakter Begriff. Wenn es dir so geht wie den meisten Frauen (und Männern), dann kannst du wenig damit anfangen. Das verstehe ich: Denn eine Insulinresistenz entwickelt sich schleichend und oft unbemerkt. In diesem Blogpost erkläre ich dir genau, warum du unbedingt Bescheid wissen solltest (auch wenn du schlank bist), welche Risikofaktoren es gibt und was du dagegen tun kannst. Denn, eine gute Nachricht gibt es: Eine Insulinresistenz ist heilbar!

Hormonelle Störungen: Symptome und 5 Tipps, die dir wirklich helfen

Hormonelle Störungen

Hormonelle Störungen treten besonders häufig bei Frauen auf. Denn unser Hormonhaushalt ist sehr empfindlich. Schon winzige Unstimmigkeiten im Hormongleichgewicht können zu gravierenden Beschwerden bis hin zu schweren Erkrankungen führen.
Denn Hormone sind Botenstoffe im Körper, die an allen wichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt sind. Sie übermitteln Informationen an bestimmte Zielzellen und lösen damit entscheidende Reaktionen aus. Kein Wunder also, dass die Symptome einer hormonellen Störung so unterschiedlich sein können.
In diesem Blogpost gebe ich dir einen Überblick, um welche Symptome es sich handelt und warum du unbedingt auf natürlichem Weg deine Beschwerden angehen solltest.

Intervallfasten für Frauen: Welche Probleme es geben kann und wie du es richtig machst

Intervallfasten bei Frauen

Intervallfasten, intermittierendes Fasten oder auch Kurzzeitfasten: drei Begriffe, ein Prinzip. Alle meinen DEN Essenstrend der letzten Jahre. Intervallfasten ist einfach, unkompliziert und machbar. Es gibt wenig Vorschriften und noch weniger Verbote. Der Effekt auf Gesundheit und Gewicht soll gigantisch sein und der gefürchtete Jo-Jo Effekt ausblieben. Was aber oft verschwiegen wird: Fasten kann deine Hormone gehörig aus dem Gleichgewicht bringen. Warum das so ist und was du beim Intervallfasten beachten solltest, damit das nicht passiert, erkläre ich dir in diesem Blogpost.

Zuckersucht und Zuckersehnsucht: Meine besten 7 Tipps für deinen Ausstieg

Zuckersucht oder Zuckersehnsucht

Der Zuckerkonsum in Deutschland ist so hoch wie noch nie. In nahezu allen industriell verarbeiteten Produkten befindet sich (versteckter) Zucker. Die Folge: wir werden dick, müde, antriebslos und krank.
Diabetes mellitus Typ 2 wird laut Wissenschaftlern und Ärzten zufolge bis 2040 um bis zu 77% ansteigen.
Und bereits jetzt sind 60% der Deutschen übergewichtig – Tendenz steigend.
Doch sie ist nun mal da: diese unbändige Lust auf Zucker in Form von Schokolade, Kuchen, Teilchen oder Gummizeug.
Was kannst du also tun, um dieser Sehnsucht und dem damit verbundenen Heißhunger zu entkommen? Oder bist du sogar zuckersüchtig? In diesem Blogpost möchte ich dich über Gründe für deine Zuckerlust informieren und dir mit meinen 7 besten Tipps, Wege raus aus der Zuckerfalle zeigen.

Östrogendominanz: Warum sie dir das Leben schwer machen kann

Östrogendominanz

Die Symptome einer Östrogendominanz und die Auswirkungen für Frauen werden in Deutschland immer noch häufig ignoriert oder unterschätzt. Dabei beruhen viele frühe Wechseljahresbeschwerden aber genau auf einer solchen Östrogendominanz gepaart mit einem Mangel an Progesteron.
Denn dass die Wechseljahre erst mit Ende 40 anfangen, ist leider Blödsinn. Genauso wie der Irrglaube, in den Wechseljahren vermiest dir vor allem ein Östrogenmangel das Leben.
In diesem Blogpost erkläre ich dir, warum du unbedingt über die Symptome einer Östrogendominanz Bescheid wissen solltest. Und vor allem: was du dagegen tun kannst.

Vitamin- und Mineralstoffmangel

Die Eierstöcke produzieren Sexualhormone wie Östrogen und Progesteron. Die Funktion der Eierstöcke wird durch viele Faktoren beeinflusst – auch durch die Ernährung. 

Wenn du dich ausgewogene ernährst –  mit reichlich pflanzlichen Lebensmitteln – kannst du  den Alterungsprozess möglichst lange hinauszögern. Automatisch hilfst du deinem Körper dabei, schneller wieder zu einer Hormonbalance zu finden.

Zudem helfen dir Vitamine und Mineralstoffe dabei, die Geschlechtshormone und andere Botenstoffe zu regulieren. Der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen kann dir daher helfen, Beschwerden in den Wechseljahren zu lindern. Auch die Gefahr für Osteoporose kann reduziert werden.

Östrogenmangel

Bei einem Östrogenmangel ist der Östrogenspiegel in deinem Körper auf ein (zu) niedriges Niveau abgefallen.

Östrogen ist dabei nicht etwa ein einzelnes Hormon. Es handelt sich um den gebräuchlichen Überbegriff für verschiedene Hormone: Die wichtigsten sind Estriol, Estradiol und Estron.

Ein Östrogenmangel ist im Verlauf der Wechseljahre eine typische Erscheinung. Denn nachdem zunächst die Produktion von Progesteron nachlässt, geschieht dies später auch mit Östrogen.

Viele typische Beschwerden, insbesondere Hitzewallungen, werden mit einem Östrogenmangel in Verbindung gebracht.

Die Brücke

Beckenbodenübung Brücke

Leg dich in Rückenlage flach auf den Boden und winkel die Beine leicht an. Die Füße stehen fest auf dem Fußboden und die Arme ruhen neben deinem Oberkörper.

Nun heb dein Becken an, so dass nur noch die Füße, Arme und Schultern den Boden berühren  (s. Abbildung).

Während dieser Position spannst du deinen Beckenboden mit der Ausatmung für etwa 5 Sekunden an. Danach entspannst du die Muskulatur mit der Einatmung. für 10 Sekunden. Atme gleichmäßig weiter für einige Sekunden und spanne dann wieder mit der Ausatmung an. Du bleibst die ganze Zeit in der Brücke. Machen diese Übung  etwa 5 – 10 Minuten.

Diese Übung ist nicht nur effektiv für den Beckenboden, sondern stärkt zusätzlich die Po-Muskulatur.

Der Buckel

Beckenbodenübung Buckel 2

Ausgangsposition ist der Vierfüßlerstand. Dabei sind  die Hände sind schulterbreit aufgestellt. Die Handgelenke bilden mit den Schultergelenken eine Linie.

Die Knie ruhen unter deinen Hüftgelenken und die Füße liegen locker auf dem Boden.

Bei der nächsten Einatmung machst du ein leichtes Hohlkreuz. 

Beckenbodenübung Buckel

Bei der Ausatmung machst du einen „Katzenbuckel“ und spannst den Beckenboden kräftig an.

Wiederhole diese Übung einige Male mit der Atmung. Mache dann eine  Minute Pause.

Mache mindestens 4 Durchgänge.

Die Diagonale

Beckenbodenübung Diagonale

Ausgangsposition ist auch hier der Vierfüßler-stand.

Atme ruhig und gleichmäßig. 

Bei der nächsten Ausatmung spannst du deinen Beckenboden an und hebst gleichzeitig den rechten Arm und das linke Bein ausgestreckt an.

Mit der Einatmung senkst du Arm und Bein wieder in die Ausgangs-position.

Wiederhole diese Übung 10x. Dann wechsel die Seite. Versuche mit beiden Seiten 3 Durchgänge zu schaffen. Mache zwischen den Durchgängen eine kurze Pause.